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Schön, dass Sie uns auf der Internetseite des SPD-Ortsvereines Oldenburg in Holstein besuchen.

Die SPD Oldenburg in Holstein wünscht allen schöne und erholsame Ferien

Herzlich willkommen!

Machen Sie sich ein Bild von uns und stöbern Sie auf den zahlreichen Seiten unserer Homepage. Wir stellen Ihnen unser Team vor und informieren Sie über die Arbeit des Ortsvereines und der SPD-Fraktion in der Stadtvertretung. Besuchen Sie doch mal unsere monatlich stattfindenden öffentlichen Vorstandssitzungen jeden 1. Dienstag im Monat mit dem anschließenden Klönschnak um 19.30 Uhr im Sportlerheim des Oldenburger Sportvereins am Schauenburger Platz.​ 

​Der nächste Klönschnak findet nach der Sommerpause am Dienstag, den 5. September 2017 um 19.30 statt. ​.

​Gäste sind herzlich willkommen. ​​

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme

SPD Oldenburg in Holstein ​

 

 
 

VeranstaltungenInklusiver Wandertag für Alle am 6. Mai 2017

Inklusiver Wandertag: SPD unterstützt mit Ausschank von Apfelsaft

SPD Oldenburg unterstützt den inklusiven Wandtertag für alle Oldenburgerinnen und Oldenburger

Am Samstag, den 06. Mai 2017 machen sich viele Menschen in Oldenburg auf dem Weg. Unter dem Motto" Oldenburg im ( Auf-) Bruch" veranstalten die Stadt Oldenburg und der Kastanienhof Oldenburg unter Mitwirkung verschiedener Vereine und Verbände einen gemeinsamen Wandertag für "Alle" im Oldenburg Bruch. Start und Ziel dieser Wanderungen ist der Schützenplatz am Schützenhof .

Alle Akteure wollen mit dieser Aktion auf den Europäischen Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Beeinträchtigen hinweisen und aufzeigen, dass Oldenburg sich auf den Weg in eine inklusive Gesellschaft macht.

Die SPD Oldenburg unterstützt diese Aktion mit vollem Herzen.

"Wir werden mit einem Stand auf dem Schützenplatz, an dem wir Apfelsaft ausschenken, zum Gelingen der Veranstaltung beitragen, " kündigt Annette Schlichter-Schenck für die SPD Oldenburg an.  Der Apfelsaft wurde vom Ehrenbürger der Stadt Oldenburg, Günter Reinhold, aus selbstgeernteten Äpfeln der Oldenburger Streuobstwiese, sortenrein gepresst.

"Wir bedanken uns auf diese Weise bei den Initiatioren des inklusiven Wandertages;  bei  Martina Scheel, der Behindertenbeauftragten der Stadt Oldenburg für die Koordination sowie bei Günter Reinhold für den Apfelsa. Wir  wünschen allen Teilnehmenden einen erlebnisreichen und erfüllten Tag," so SPD Sprecherin Annette Schlichter-Schenck.

 

Veröffentlicht am 06.05.2017

 

KommunalpolitikAktionsplan der Stadt Oldenburg in Holstein zur Umsetzung der UN-Behindertenkonvention

Aktionsplan Inklusion 2017

SPD begrüßt die Verabschiedung des Aktionsplan Inklusion. Die Handlungsfelder werden  im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Stadt umgesetzt.

Worum geht es?

Die Stadt Oldenburg in Holstein will eine Stadt "für alle" sein. Barrieren und Tabus sollen abgebaut werden, Toleranz und Chancengleichheit soll gefördert werden.

Durch die Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung ist Inklusion und Barrierefreiheit zu geltendem Recht in Deutschland gewerden. Mit dem Aktionsplan für Oldenburg in Holstein soll eine Strategie entwicklet werden, wie diese Ziele vor Ort umgesetzt werden können.

Die Stadt Oldenburg Holstein und der Verein Lebenshilfe erarbeiten seit 2013 im Rahmen des Projektes "Ostholstein- erlebbar für alle" eine lokale Planung zur Umsetzung der UN-Behindertenkonverntion in Oldenburg in Holstein.

Dazu fanden mit Bürgerinnen und Bürgern, Expertinnen und Experten auf dem Gebiet der Inklusion und Barrierefreiheit verschiedene Workshops, Schulungen und Aktionen statt, um die Handlungsfelder des Aktionsplanes zu bestimmen und deren Inhalte zu konkretisieren. Die SPD Oldenburg in Holstein  hat sich in diesem Prozess aktiv eingebracht.

"Fehlender barrierefreier bezahlbarer Wohnraum, erschwerter Zugang zu Facharztpraxen,  Barrieren bei der Nutzung der öffentlichen Nahverkehre, keine Möglichkeit des Zugangs zur Aula, Kopfsteinplaster in der Innenstadt, sind die am häufigsten genannten "Baustellen", die unseren Bürgerinnen und Bürgern zu diesem Thema unter den Nägeln brennen," so Fraktionssprecherin Annette Schlichter-Schenck.

Die im Aktionsplan erarbeiteten und aufgeführten Einzelmaßnahmen in den Handlungsfeldern

  • Wohnen, Versorgung und Barreirefreiheit im Öffentlichen Raum
  • Bildung und Lernen
  • Inklusive Werte
  • Kultur und Freizeit und ehrenamtliches Engagement
  • Arbeit und Beschäftigung

sind als Hinweis auf notwendige Schritte auf dem Weg zur Barreierfreiheit und zu einer inklusiven Gesellschaft zu verstehen.  Der Plan wird von der Verwaltung  in Zusammenarbeit mit der Behindertenbeauftragten und des Seniorenbeirates  aktualisisert und fortgeschrieben  Die Stadt Oldenburg  in Holstein wird diese Maßnahmen im Rahmen ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit umsetzen.

"Die SPD hatte sich bereits im Fachausschuss gesellschaftliche Angelegenheiten am 8. März für die Verabschiedung des Aktionsplans stark gemacht und war unterlegen. Um so erfreuter sind wir, dass in der entscheidenden Schlussabstimmung in der Stadtvertretung  die Mehrheitsfraktionen  überzeugt werden konnten, " so Fraktionsprecherin Annette Schlichter-Schenck.

Der Aktionsplan für die Stadt Oldenburg in Holstein wurde am 30.03.3017 einstimmig in der Stadtverordnentenversammlung verabschiedet.

Ein guter Tag für ALLE finden die Mitglieder der Oldenburger  SPD Fraktion. 

 

Veröffentlicht am 16.04.2017

 

VeranstaltungenOstergrüße 2017

Ostergrüße, die von der SPD auf dem Wochenmarkt verteilt werden

Am Ostersamstag, den 15. April 2017 verteilt die SPD Oldenburg auf dem Marktplatz vor dem Rathaus ab 10.00 Uhr ihre Ostergrüße für die Besucherinnen und Besucher des Oldenburger Wochenmarktes.

 

 

 

Veröffentlicht am 12.04.2017

 

KommunalpolitikSPD unterstützt erfolgreich die Anliegen des Oldenburger Sportvereins

OSV Vorstand mit Martina Scheel, Inklusionsbeauftragte OSV und Annette Schlichter-Schenck, SPD

"Die städtischen Rasenplätze müssen für die Sportausübung Platzreife in der Saison haben. Sie sind außerdem ein Aushängeschild der Stadt Oldenburg in Holstein", argumentiert die SPD Fraktion. Dazu muss der eingestellte städtische Hausmeister entsprechendes Werkzeug bekommen. Diese Einstellung teilte Fraktionssprecherin Annette Schlichter-Schenck dem OSV Vorstand bereits auf dem Neujahresempfang des OSV im Januar 2017 mit.

Nach den vorgebrachten Beschwerden des OSV auf der Mitgliederversammlung am 27. März 2017  zum Pflegezustand der Plätze nahm die SPD Fraktion diese berechtigte Kritik zum Anlass, einen Eilantrag für die Stadtvertretung am 30.März 2017 zu stellen, um erneut für die Anschaffung der benötigten Rasenpflegegeräte zu werben.

Dieser Antrag wurde diesmal  mit den Stimmen von  SPD, CDU und FDP  bei Enthaltung von FBO genehmigt. Das Gras wächst jetzt, und muss ab sofort gemäht werden! Es besteht unstrittiger Handlungsbedarf, so die neue Erkenntnis der Mehrheit.

Bereits zu den Haushaltsberatungen im November 2016 befürwortete die SPD Fraktion die Haushaltsanmeldung der Verwaltung für ein Rasenpflegeräte in Höhe von 60.000 Euro, die für die Pflege des Sportplatzes durch die städtischen Hausmeister dringend benötigt wurde. Diese Position  fand jedoch bei CDU, FDP und FBO keine Zustimmung und wurde gegen die SPD Stimmen gestrichen. 

"Besser eine späte Einsicht, als gar keine, " so das Fazit von SPD Fraktionssprecherin Annette Schlichter-Schenck. Der Rasentraktor samt Grasaufnehmer plus Pflegegerät für die Aschebahnen kann nun umgehend vom Bürgermeister angeschafft werden.

 

Wortlaut des Eilantrages :

 

SPD Fraktion

Eilantrag zur Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung 30.März 2017

Top: Sportplatzpflege: Anschaffung Pflegegeräte

Beschluss:

Der Bürgermeister wird ermächtigt einen Rasentraktor samt Grasaufnehmer sowie ein Gerät zur Pflege der Aschebahnen zu einem Preis bis zu 54.000 Euro zu erwerben.

Die entstehende überplanmäßige Ausgabe wird genehmigt.

Diese ist in dem aufzustellendem Nachtragshaushalt zu berücksichtigen

 

 

 

Veröffentlicht am 03.04.2017

 

PressemitteilungenFördergelder für Aulasanierung gefunden!

 

Bettina Hagedorn: Bund fördert Sanierung am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium

Von bundesweit 100 Mio. Euro für 2017 fließen 752.000 Euro nach Oldenburg!

 

2016 hat SPD-Bundesbauministerin Barbara Hendricks ein Bundesförderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ neu entwickelt und im vergangenen Jahr mit 50 Mio. Euro ausgestattet – der „Run“ der Kommunen aus ganz Deutschland auf dieses attraktive Programm war allerdings deutlich größer als die bereitstehende Fördersumme. Darum hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages im November 2016 diese Fördersumme im Haushalt 2017 auf 150 Mio. Euro verdreifacht und am heutigen 8. März die Förderung von bundesweit 48 Projekten mit insgesamt 100 Mio. Euro beschlossen – u.a. die Förderung der Sanierung der Aula des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums in Oldenburg mit 752.000 Euro. In Schleswig-Holstein profitieren insgesamt zwei Projekte – das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Oldenburg und eine Sporthalle in Lauenburg – mit zusammengenommen 3,75 Mio. Euro von diesem Beschluss. Bettina Hagedorn, stellvertretende haushaltspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion und Abgeordnete aus Ostholstein, kommentiert die gute Nachricht:

„Ich freue mich mit den Oldenburgern, dass wir in unserer heutigen Sitzung im Haushaltsausschuss die stattliche Förderung durch den Bund von 752.000 Euro für das Projekt der Stadt Oldenburg, die Aula des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums zu sanieren, beschlossen haben. Ich weiß um die desolate Situation am Freiherr-von-Stein-Gymnasium nach den massiven Bauschäden, die nicht nur für die Schülerinnen und Schüler und die Theatergruppe, sondern auch für viele Kulturgruppen in Oldenburg, die die Aula als Bühne für ihre Aufführungen und Proben nutzen, eine Zerreißprobe darstellt. In der Aula sind Sanierungsarbeiten an der Decke notwendig. Zudem sollen jetzt der Bodenbelag und die Elektroanlage erneuert und die Aula barrierefrei umgebaut werden. Während einerseits die derzeitig erforderliche Sperrung der Aula eine große Härte für Schule und Nutzer darstellt, ist es andererseits für die Stadt Oldenburg auch eine gewaltige finanzielle Herausforderung, den Sanierungsaufwand, der gleichzeitig auch an vielen anderen Schulen dringlich ist, erfolgreich zu bewältigen. Ich bin darum sehr glücklich, dass der Haushaltsausschuss jetzt die Stadt Oldenburg mit dieser namhaften Summe von 752.000 Euro unterstützt. Die dringend notwendige Renovierung ist eines von bundesweit 48 Projekte, die im Umfang von 100 Mio. Euro von dem heutigen Beschluss des Haushaltsausschusses profitieren, davon nur zwei in Schleswig-Holstein.“

Am 14. März wird Bettina Hagedorn im Rahmen ihrer traditionellen Schulbesuche eine Klasse des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums besuchen und freut sich darauf, dann die jetzt endlich in Angriff zu nehmende „Baustelle“ besichtigen zu können.

 

 

 

 

Veröffentlicht am 08.03.2017

 

AktuellesInternationaler Frauantag 8. März 2017

„Starke Frauen für eine starke Demokratie“ lautet in diesem Jahr das Motto zum Internationalen Frauentag. Denn eine Demokratie kann nur stark sein, wenn es starke Demokratinnen und Demokraten gibt, die sie verteidigen. Angesichts des stärker werdenden rechten Extremismus und Populismus ist der Kampf für unsere Demokratie und für starke Frauen unverzichtbar.

„Frauen werden von Rechtspopulisten und -extremen auf ihre biologische Funktion reduziert, Kinder zu gebären. Dazu passen ‚Erziehungs­gehalt‘ statt qualifizierter Berufstätigkeit, Hausfrauenehe statt eigener Alterssicherung und ein ‚Ehestandsdarlehen‘ wie in den 1930ern“, erklärt die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) Cornelia Östreich. „Flotte Sprüche und bunte Plakate können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Rechten ein zutiefst rückständiges Frauen- und Geschlechterbild pflegen. Bei den kommenden Wahlen wird es auch darum gehen, diese frauenfeindlichen Parteien aus unseren Parlamenten fernzuhalten.“

„Die SPD kämpft für mehr Gerechtigkeit, dazu gehört auch Geschlechtergerechtigkeit. Frauen sind nicht weniger wert als Männer. Geschlecht, Herkunft, sexuelle Orientierung, Identität oder Behinderung dürfen keine Rolle spielen, wenn es um Lebenschancen geht. Die Realität sieht bisher aber leider oft noch anders aus. Diskriminierungen sind trotz vieler Bemühungen allgegenwärtig. Wir kämpfen weiter für gleiche Bildungschancen, ein Rückkehrrecht in Vollzeit, den gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit oder gebührenfreie Kinderbetreuung! Diese nützt nicht nur Frauen, sondern den Familien insgesamt. Wir sorgen dafür, dass die Menschen sich frei entscheiden können, wie sie leben wollen - ohne diskriminierende Schranken. Den Feinden einer freien demokratischen Gesellschaft stellen wir uns entschieden entgegen“, so Ralf Stegner, Landes- und Fraktionsvorsitzender der SPD Schleswig-Holstein.

In diesem Jahr haben die Wählerinnen und Wähler bei den Landtagswahlen am 7. Mai und den Bundestagswahlen am 24. September die Wahl, die auch über Fragen der Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern entscheidet.

Eine Gelegenheit, Flagge für Frauenrechte und Demokratie zu zeigen, bieten beispielsweise die beiden Women*s Marches am 8.3. in Kiel und am 11.3. in Lübeck. Mit pinken Mützen (Pussy Hats) als Erkennungszeichen gehen dabei Frauen und männliche Unterstützer nach amerikanischem Vorbild  gemeinsam auf die Straße.
 

 

Veröffentlicht am 08.03.2017

 

VeranstaltungenInternationaler Frauentag 2017

Ladtagswahlkandidat Andreas Herkommer mit Tochter Pia verteilt am SPD Stand mit AsF Rosen

 

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) und die SPD Oldenburg verteilen dieses Jahr am Samstag, den 11. März 2017 von 10.00 bis 12.00 Uhr anlässlich des Internationalen Frauentages 2017 mit dem SPD Kandidaten zur Landtagswahl Andreas Herkommer rote Rosen auf dem Oldenburger Marktplatz.

 

Der Frauentag, der jährlich am 8. März gefeiert wird, steht bei der SPD 2017 unter dem Motto: Starke Frauen, starke Demokratie.

Die Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischer  Frauen  (AsF)  macht auf die Meilensteine der Gleichstellungspolitik aufmerksam  (Frauenwahlrecht) und fordert Lohngerechtigkeit bei der Bezahlung von Männern und Frauen bei gleichwertiger Arbeit (Equal-Pay) sowie das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung.

 

 

 

Veröffentlicht am 02.03.2017

 

KreispolitikErfolgreicher Kreisparteitag für den Ortsverein Oldenburg in Holstein

Helga Poppe (dritte von links) im neuen Kreisvorstandsteam der Beisitzer/innen

Annahme Antrag Investitionsfonds für Schulneubauten

Beim ordentlichen Kreisparteitag der SPD Ostholstein konnte der Ortsverein Oldenburg in Holstein  bei den Wahlen und mit Anträgen  punkten.

Helga Poppe wurde mit einem hervoragendem Ergebnis als Besitzerin in das 17 köpfige Vorstandsteam gewählt.

Martin Schulz Effekt und Aufbruchstimming. Der 26 -jährige Politikwissenschaftler Niclas Dürbrook aus Schwarbeutz ist mit kanpp 95% gewählt und löst Lars Winter ab, der  Bürgermeister in Plön wird.

Als drei stellvertrende Vorsitzende wurden Susanne Böttcher Meyners aus Süsel und Burkhard Klinke aus Bosau wiedergewählt. Neu dabei ist Anastsisa Brack aus Pönitz. 

Helga Poppe will sich mit vier Schwerpunkten in der zukünftigen Kreisvorstandsarbeit einsetzen:

  • Vernetzung,
  • Social Media
  • Klare Kante gegen AfD
  • Coaching für zukünftige Mandatsträger und Mandatsträgerinnen.

In die 16 köpfige Delegation des Kreisverbandes für  Landesparteitage wurden Helga Poppe und Annette Schlichter-Schenck gewählt.  

Der vom Ortsverein von Fraktionssprecherin Annette Schlichter-Schenck eingebrachte Antrag zum Thema  Investitionsfonds für Schulneubauten wurde mit einer Ergänzung einstimmig angenommen.

Beschlossen wurde:

Der Kreisverbnd Ostholstein soll sich bei der Landesregierung dafür einsetzen dass neben Sanierungsprogrammen ein dauerhafter Investitionsfond für Schulneubauten eingerichtet wird. Die Kommunen müssen bei der Aufgabe als zukünftige Schulträger bei Investitionen in Schuclgebäude finanziell unterstütz werden. Die Landesregierung muss einen entsprechenden Investitionsfonds auflegen .

"Dieses klare Signal von unserem Kreisparteitag in Ostholstein gibt Hoffnung, dass bei der Landesregierung etwas passiert." so Fraktionssprecherin Annette Schlichter-Schenck, " Bei notwendigen Neubauten dürfen die Kommunen als Schulträger nicht allein gelassen werden.!"

 

Veröffentlicht am 26.02.2017

 

VeranstaltungenGrünkohlessen mit der SPD Oldenburg in Holstein

Grünkohlessen mit der SPD

 Volles Haus beim Grünkohlessen

 

" So viele Anmeldungen hatten wir noch nie", begrüßte  Ortsvereinsvorsitzender Klaus Zorndt die 45 Gäste, die sich zum Grünkohlessen im Stadtbahnhof Oldenburg angemeldet hatte.

Neben gutem Essen war Topthema : Martin Schulz , Kanzlerkandidat mit reellen Chancen. Daneben ging es um Kommunalpolitik. Aktuell die Gesundheitsversorgung durch die Sana-Klinik in Oldenburg mit drohender Schließung der Notfallambulanz.

Aber auch persönliche Gespräche : " Was machen denn die Kinder ? " kamen nicht zu kurz. Schließlich sind viele über ihr Engagement im Kindergarten und Schulelternbeirat zur SPD Kommunalpolitik gekommen.

 Der Schulz Effekt wirkt sich auch  in Oldenburg aus.

Vor und während des Grünkohlessens wurden drei Mitgliedsanträge unterzeichnet.

"Eine neue Situation. Wir werden dauernd auf Eintrittsformular angesprochen, die wir jetzt auch immer in unseren Taschen dabei haben.", so Annette Schlichter-Schenck.  Daneben gibt es aber auch die Möglichkeit zum online Eintritt.

"Wir freuen uns über die Verstärkung im Ortsverein und über den Rückenwind aus Berlin, " so Klaus Zorndt.  Eins ist gewiss: Es wird für die SPD  ein spannendes Wahlkampfjahr.

 

 

          

 

 

Veröffentlicht am 18.02.2017

 

KommunalpolitikUneingeschränkte Notfallversorgung unabdingbar

Notfallambulanz Sana-Klinik Oldenburg in Holstein

SPD Oldenburg in Holstein fordert uneingeschränkte Notfallversorgung mit Bereitschaftsdienst

SPD Oldenburg stärkt dem Betriebsrat den Rücken

​Bei Notfalloperationen zählt jede Minute!

 

 

Die Oldenburger Sana-Klinik wird laut Krankenhausbedarfsplan als Regelklinik geführt. Die Notfallambulanz mit nächtlichen Notoperationen an 24 Stunden täglich bei einer 7 Tage Woche ist dabei unabdingbar. Die SPD Oldenburg kritisiert die Entscheidung der  Geschäftsleitung, die in der vergangenen Woche ohne Vorankündigung diese Versorgung  für das Wochenende von 16 Uhr nachmittags an eingestellt hat, nachdem das Arbeitsgericht eine mitstimmungspflichtige Rufbereitschaft untersagt hatte.

Besonders perfide ist, die Schuldzuweisung an den Betriebsrat zu geben, der eine Klage vor dem Arbeitsgericht gewonnen hatte.

Eine durchsichtige Taktik der Geschäftsführung . „ Nicht mit uns“, so  Helga Poppe, stellvertretende Vorsitzende der SPD Oldenburg. Der Ortsverein diskutierte unter ihrer Leitung  mit empörten und besorgten Bürgerinnen und Bürgern die Themen: Notfallversorgung,  Geschäftspolitik der Sana-Klinik und Umgang mit dem Betriebsrat auf ihrem monatlich stattfinden Klönschnak.

Die SPD vor Ort stellt klar:  Der  Betriebsrat setzt sich bei der konsequenten Vertretung für gute Arbeitsbedingungen des Pflegepersonals für eine qualitative hochwertige Versorgung ein,  die   gerade dem  Wohl der Patienten zu Gute kommt. Der geforderte Bereitschaftsdienst, der seit Wegfall der Geburtenstation bei der Geschäftsleitung aus Kostengründen zur Disposition steht, garantiert sofortige Operationen mit ausgeruhtem qualifiziertem  Personal. Die von der Geschäftsführung gewünschte Rufbereitschaft birgt etliche Unabwägbarkeiten wie beispielsweise längere Anfahrtswege der Ärzte.  Bei Notoperationen zählt jedoch jede Minute. Dies gilt für ambulante wie stationär untergebrachte Patienten.

Die SPD Oldenburg fordert uneingeschränkte Notfallversorgung sowie die Bereitstellung eines Bereitschaftsdienstes zum Wohl von Ärzten, Pflegepersonal und Patienten. „ Wir wollen dem Betriebsrat ausdrücklich den Rücken stärken und bedanken uns für die Hartnäckigkeit“, so Fraktionssprecherin Annette Schlichter-Schenck. „Wäre die Geburtenstation erhalten geblieben, gäbe es jetzt nicht eine solche Diskussion, da dann, die Beschäftigung eines Narkosearztes rund um die Uhr an allen Tagen zwingend vorgeschrieben wäre.“

Die SPD Oldenburg in Holstein hatte immer im Zuge der Schließung auf den drohenden Verlust der Notfallambulanz mangels Präsenzpflicht der Narkoseärzte hingewiesen.

Auf Druck vom Sozialministerium sowie breiter Allianz  von Politik in Kreis und Stadt findet wieder eine uneingeschränkte Versorgung statt und die Geschäftsführung verhandelt erneut mit dem Betriebsrat über den Bereitschaftsdienst. Auf die endgültige Lösung darf man gespannt bleiben.

Bei  den Teilnehmern des Klönschnak bleibt  neben der Ungewissheit über das Verhandlungsergebnis die Befürchtung bestehen,  dass die Sana Klinik sich aus wirtschaftlichen Gründen  mittel- bis langfristig von der defizitären Notfallversorgung  trennen wird.

Ein Teilnehmer brachte es auf den Punkt. : Die Klinik wurde 2003 von der CDU verkauft. Wer privatisiert, muss sich nicht wundern, wenn wirtschaftliche Gründe Vorrang haben. 

 

 

 

Veröffentlicht am 08.02.2017

 

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