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SPD unterstützt erfolgreich die Anliegen des Oldenburger Sportvereins

Kommunalpolitik

OSV Vorstand mit Martina Scheel, Inklusionsbeauftragte OSV und Annette Schlichter-Schenck, SPD

"Die städtischen Rasenplätze müssen für die Sportausübung Platzreife in der Saison haben. Sie sind außerdem ein Aushängeschild der Stadt Oldenburg in Holstein", argumentiert die SPD Fraktion. Dazu muss der eingestellte städtische Hausmeister entsprechendes Werkzeug bekommen. Diese Einstellung teilte Fraktionssprecherin Annette Schlichter-Schenck dem OSV Vorstand bereits auf dem Neujahresempfang des OSV im Januar 2017 mit.

Nach den vorgebrachten Beschwerden des OSV auf der Mitgliederversammlung am 27. März 2017  zum Pflegezustand der Plätze nahm die SPD Fraktion diese berechtigte Kritik zum Anlass, einen Eilantrag für die Stadtvertretung am 30.März 2017 zu stellen, um erneut für die Anschaffung der benötigten Rasenpflegegeräte zu werben.

Dieser Antrag wurde diesmal  mit den Stimmen von  SPD, CDU und FDP  bei Enthaltung von FBO genehmigt. Das Gras wächst jetzt, und muss ab sofort gemäht werden! Es besteht unstrittiger Handlungsbedarf, so die neue Erkenntnis der Mehrheit.

Bereits zu den Haushaltsberatungen im November 2016 befürwortete die SPD Fraktion die Haushaltsanmeldung der Verwaltung für ein Rasenpflegeräte in Höhe von 60.000 Euro, die für die Pflege des Sportplatzes durch die städtischen Hausmeister dringend benötigt wurde. Diese Position  fand jedoch bei CDU, FDP und FBO keine Zustimmung und wurde gegen die SPD Stimmen gestrichen. 

"Besser eine späte Einsicht, als gar keine, " so das Fazit von SPD Fraktionssprecherin Annette Schlichter-Schenck. Der Rasentraktor samt Grasaufnehmer plus Pflegegerät für die Aschebahnen kann nun umgehend vom Bürgermeister angeschafft werden.

 

Wortlaut des Eilantrages :

 

SPD Fraktion

Eilantrag zur Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung 30.März 2017

Top: Sportplatzpflege: Anschaffung Pflegegeräte

Beschluss:

Der Bürgermeister wird ermächtigt einen Rasentraktor samt Grasaufnehmer sowie ein Gerät zur Pflege der Aschebahnen zu einem Preis bis zu 54.000 Euro zu erwerben.

Die entstehende überplanmäßige Ausgabe wird genehmigt.

Diese ist in dem aufzustellendem Nachtragshaushalt zu berücksichtigen

 

 

 

 

Begründung:

Auf der Mitgliederversammlung des OSV am 27. 3. 2017 wurde  Klage über den Pflegezustand der Sportplätze geführt. Diese richtete sich gegen die Entscheidung der Selbstverwaltung bei den Haushaltsberatungen für das Haushaltsjahr 2017 auf die notwendige Neuanschaffung eines Gerätes zu verzichten.

Laut Mitteilung des Bürgermeisters vom 29.3.2017 stellt sich folgende Lage dar:

Das von der Verwaltung ankündigte Problem ist inzwischen eingetreten. Der alte Traktor ist defekt, der Reparaturaufwand für das alte Gerät nicht mehr zu verantworten. Abgesehen davon, dass alle beteiligten Hausmeister nach wie vor eine Bewirtschaftung der OSV Plätze und des Gymnasiumnsplatzes mit nur einem Gerät als unmöglich bezeichnen, kann der Gymnasiumstraktor auf Grund seiner Motorleistung und seines Gewichtes für die Pflege des Kunstrasenplatzes gar nicht eingesetzt werden, für den Rasenplatz des OSV nur mit großen Einschränkungen, da er neben einer geringeren Schnittbreite über keinen Aufnehmer für das Schnittgut verfügt.

Der Verwaltung liegen laut der Mitteilung des Bürgermeisters  derzeit zwei Angebote der Firmen Roden und Schmahl für einen Iseki bzw. einen Kubota Rasentraktor samt Grasaufnehmer vor. Die Kosten hierfür belaufen sich auf 46.700 € für den Iseki und 51.170 € für den Kubota, den Herr Biedermann für das weitaus robustere Gerät hält. Hinzu kämen noch  max. 2.500 € für ein Gerät zur Pflege der Aschenbahnen.