SPD Oldenburg in Holstein

Der Ortsverein der SPD Oldenburg in Holstein

Mehr Frauen für gute Politik in den Neuen Landtag

Veröffentlicht am 12.12.2011 in Landespolitik

SPD - Konsequenter Einsatz für das Reißverschlussprinzip

Annette Schlichter-Schenck aus Oldenburg, Bewerberin für den neu zu wählenden Schleswig-Holsteinischen Landtag, spricht sich für die konsequente Umsetzung des „Reißverschlussprinzips“ aus.

Die stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Ostholstein und Beisitzerin im Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen bewirbt sich um einen Listenplatz ohne Wahlkreis auf der Landesliste für die Landtagswahl am 6.Mai 2012.
„Ich freue mich über die breite Unterstützung meiner Bewerbung. Sowohl Landesvorstand und Kreisvorstand der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF), der Kreisverband Ostholstein als auch der Ortsverein Oldenburg stehen hinter mir. Die Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen setzt sich auf allen Parteiebenen für das Reißverschlussprinzip ein“, so Annette Schlichter-Schenck in ihrer Bewerbungsrede auf dem Kreisparteitag. Dabei geht es um Parität für Frauen in der Politik. Der Bundesparteitag in Berlin hat pro „Reißverschluss“ entschieden und ebnet damit den Weg für eine Wahlrechtsreform. Für künftige Wahllisten bedeutet dies, dass sich nun bei Kandidaturen für politische Mandate Frauen und Männer gleichmäßig abwechseln müssen; auf allen Ebenen und beginnend beim ersten Listenplatz. Der Reißverschluss macht deutlich, wofür sich die SPD einsetzt; eine echte politische Gleichgewichtigkeit- Parität – zwischen Frauen und Männern.
„Stellt euch vor, die SPD bekommt 40 Plätze und keine Kandidatin oder Kandidat steht auf diesem Rang zur Verfügung,“ so Schlichter-Schenck in ihrer Bewerbungsrede auf dem Kreisparteitag der SPD Ostholstein am 25.11.2011 in Grömitz. „Mit meiner Kandidatur möchte ich sicherstellen, dass dieses auf dem Bundesparteitag beschlossene Reißverschlussprinzip konsequent auf der gesamten Landesliste umgesetzt werden kann.“, so Schlichter-Schenck.