Liebe Oldenburger*innen,
wir heißen Sie auf unserer Website willkommen. Nehmen Sie Einblick zu Themen und Arbeit der SPD Oldenburg in Holstein.
Mit herzlichen Grüßen,
Christian Hartmann, Vorsitzender des Ortsvereins
Thomas Lange, Fraktionsvorsitzender
Die Stadt Oldenburg in Holstein macht einen wichtigen Schritt zur Sicherung und Modernisierung der Blain-Halle. Die Stadtverordnetenversammlung hat mehrheitlich beschlossen, am Interessenbekundungsverfahren für das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS) teilzunehmen.
Die Blain-Halle, errichtet 1975 und zentral am Schauenburger Platz gelegen, dient dem Vereins- und Breitensport, dem Schulsport und kulturellen Veranstaltungen. Sie verfügt über drei Hallendrittel, eine Zuschauertribüne für bis zu 400 Personen, Umkleide- und Sanitärbereiche sowie Trainingsräume.
Bereits 2011 wurden einzelne energetische Maßnahmen umgesetzt, darunter Wärmedämmung des Daches, Austausch der Fenster und Installation einer Fußbodenheizung. Dennoch entspricht die bestehende Lüftungsanlage nach über 45 Jahren nicht mehr den heutigen Anforderungen an Hygiene, Energieeffizienz und Veranstaltungsbetrieb. Fachplaner schätzen die Kosten für einen Austausch der Lüftungsanlage auf ca. 1,25 Mio. Euro, zuzüglich weiterer energetischer Sanierungsmaßnahmen.
MdB Bettina Hagedorn, Mitglied des Haushaltsausschusses des Bundestages, besuchte kürzlich die Blain-Halle. Begleitet wurde sie von Bürgermeister Jörg Saba, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung, dem Vorsitzenden des Oldenburger Sportvereins Heiko Struck, dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Thomas Lange sowie dem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Christian Hartmann. Gemeinsam diskutierten sie die Chancen der Sanierung, die Bedeutung der Halle für Oldenburg und die Möglichkeiten, Fördermittel des Bundesprogramms zu nutzen.
Das neue Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ stellt insgesamt 333 Mio. Euro für investive Projekte bereit. Die Förderung richtet sich an Sportstätten mit regionaler oder überregionaler Bedeutung, wobei die energetische Sanierung im Fokus steht. Kommunen können bis zum 15. Januar 2026 Projektskizzen beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) einreichen.
Geplante Maßnahmen in der Blain-Halle und auf der Sportanlage am Schauenburger Platz umfassen:
Sanierung der Lüftungsanlage und energetische Aufwertung der Gebäudehülle
Modernisierung der Tribünenanlage
Erneuerung/Modernisierung der Kunstrasen- und Naturrasenplätze sowie Bewässerungssysteme
Optimierung der öffentlichen Wegeführung und Einfriedung
Die voraussichtlichen Gesamtkosten liegen bei rund 5–6 Mio. Euro für die energetische Sanierung und ca. 400.000 Euro für die Sportanlagen. Die Förderung kann gemäß Förderrichtlinie bis zu 45 % der förderfähigen Kosten betragen, bei Haushaltsnotlage sogar 75 %. Ein Baubeginn wäre voraussichtlich ab 2027 möglich.
Mit der Teilnahme am Programm wird die Blain-Halle zu einem zukunftsfähigen, energieeffizienten und vielseitigen Zentrum für Sport, Kultur und Begegnung in Oldenburg in Holstein. Zitat Bettina Hagedorn: "Ich werde mich mit ganzer Kraft für die Förderung in Berlin einsetzen, obwohl Förderprogramm 23fach überzeichnet ist, was dramatischen Sanierungsstau kommunaler Sportstätten belegt … Daumen sind gedrückt!"
Am Sonntag, den 8. März 2026, lud Bettina Hagedorn MdB anlässlich des Internationalen Weltfrauentages zu einer besonderen Kino-Matinee ins Lichtblick Filmtheater in der Schuhstraße 97 in Oldenburg in Holstein ein. Über 40 Gäste – Frauen aus der Region von Fehmarn bis Timmendorfer Strand, Bad Schwartau und sogar Neumünster sowie einige Männer – folgten der Einladung.
Bereits um 12:30 Uhr startete das Get-Together mit einer kurzen Einführung durch Bettina Hagedorn. Im Anschluss wurde der Film „She Said“ von Regisseurin Maria Schrader gezeigt. Der Film erzählt die wahre Geschichte der Journalistinnen Megan Twohey und Jodi Kantor, die 2017 mit ihrer Reportage für die New York Times den jahrzehntelangen sexualisierten Machtmissbrauch in Hollywood aufdeckten und dafür mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurden. Ihre Recherchen lösten die weltweite MeToo-Bewegung aus.
„She Said“ zeigt eindrucksvoll den Mut und die Hartnäckigkeit der beiden Journalistinnen, die trotz persönlicher Risiken die Stimme der betroffenen Frauen hörbar machten und eine globale Welle der Solidarität auslösten. Der Film dokumentiert die jahrzehntelange Kultur des Wegsehens und ehrt die Bedeutung des investigativen Journalismus.
Für die richtige Kino-Stimmung sorgte eine Portion Popcorn, die Bettina Hagedorn traditionell für alle Gäste bereitstellte. Auch der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Christian Hartmann ließ es sich nicht nehmen, der Veranstaltung beizuwohnen und mit den Gästen ins Gespräch zu kommen.
Ein großes Dankeschön ging an das Team des Lichtblick-Kinos, einem Inklusionsbetrieb, in dem Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam arbeiten und solche besonderen Filmvorführungen ermöglichen.
Die SPD Oldenburg in Holstein freut sich über die gelungene Veranstaltung, die den Weltfrauentag auf besondere Weise gefeiert und die Bedeutung von Solidarität, Mut und investigativem Journalismus eindrucksvoll in Szene gesetzt hat.
Beim diesjährigen Frühjahrsempfang der Stadt Oldenburg in Holstein im Stadttheater am Ku(h)hof standen Rückblick, Ausblick – und vor allem der Dank an engagierte Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt. Bürgermeister Jörg Saba und der stellvertretende Bürgervorsteher Lennart Maaß begrüßten zahlreiche Gäste aus Politik, Ehrenamt und Stadtgesellschaft.
Ein besonderer Moment des Nachmittags war die Ehrung von Klaus Zorndt. Für sein mehr als 30-jähriges Engagement als Stadtverordneter wurde er mit dem Ehrenring der Stadt ausgezeichnet. Über drei Jahrzehnte hinweg hat er das kommunalpolitische Leben maßgeblich mitgestaltet und sich mit großem Einsatz für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger eingesetzt. Der lang anhaltende Applaus der Gäste im Stadttheater zeigte eindrucksvoll, wie sehr dieses Engagement geschätzt wird.
Neben der Ehrung blickte Bürgermeister Saba auf wichtige Entwicklungen des vergangenen Jahres zurück. Dazu zählen Fortschritte bei der Digitalisierung im Bürgerservice, Investitionen in Kitas und öffentliche Gebäude – unter anderem durch Photovoltaikanlagen – sowie Verbesserungen für Radverkehr und Infrastruktur. Auch der neue Schulcampus, Maßnahmen in der Innenstadtentwicklung und die fortschreitende Kanalsanierung wurden hervorgehoben.
Für das laufende Jahr kündigte die Stadt weitere Projekte an: den Bau eines Kreisverkehrs an der Abfahrt Süd der B 202, Verbesserungen bei der Feuerwehr-Infrastruktur sowie neue Konzepte für Jugendtreff und Kinderbetreuung. Gleichzeitig wurde die Bedeutung des Ehrenamts und der Blaulichtorganisationen betont, die einen unverzichtbaren Beitrag für das Gemeinwohl leisten.
Weitere Ehrungen gingen an engagierte Mitglieder der „Grünen Damen und Herren“, die sich ehrenamtlich in den AMEOS-Kliniken um Patientinnen und Patienten kümmern.
Der Frühjahrsempfang machte deutlich: Oldenburg lebt vom Engagement seiner Bürgerinnen und Bürger. Besonders Persönlichkeiten wie Klaus Zorndt stehen beispielhaft für eine Kommunalpolitik, die Verantwortung übernimmt und sich langfristig für die Entwicklung der Stadt einsetzt.
Leider müssen wir unseren Termin absagen- ein neuer Termin folgt in kürze.
In entspannter Atmosphäre treffen wir uns im OSV-Heim am Schauenburger Platz in Oldenburg in Holstein. Der Grill-Abend ist am 18.07.2025 um 18:30 Uhr. Wir laden Dich ein auf lecker gegrilltes vom neuen Betreiber zu einem geförderten Preis von 12,--€
Du wolltest schon öfter politisch aktiv werden? Dir brennen bestimmte Themen unter den Nägeln? Deine Kinder brauchen Dich jetzt, jetzt deren Zukunft zu gestalten. Deine Ideen verändern das soziale Miteinander in der Stadt. Für Kinder, Schüler, Eltern, Arbeitende, Senioren. Für uns Alle.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis zum 17.07.25. Gerne unter Tel. 0175 521 7443 , E-Mail: hartmann@spd-old.de oder unsere Social Media Accouts auf Facebook und Insta SPDoldenburginholstein
Unser SPD-Klönschnack bringt jeden Monat ein Thema auf den Tisch. Seit fast zwei Jahren haben wir immer eine echte Kernkompetenz zum Thema dabei.
Dieses mal dürfen wir Birte Pauls, MdL und Sprecherin für Gesundheit, Pflege,Senioren, Menschen mit Behinderungen,Sucht, Minderheiten, Grenzland begrüßen.
Aktueller kann der Anlass nicht sein. Ameos Mitarbeiter:innen wurde in dieser Woche nicht nur über einen Personalwechsel in der Position des ärztlichen Direktors bekannt gegeben, einen Tag später wurde auch das Quasi sofortige Ende der Geriatrischen Tagesklinik verkündet.
Diese aktuellen Ereignisse und Informationen zu anderen Gesundheitsrelevanten Zahlen für die Region lassen auf einen informativen Abend mit der SPD-Fachfrau im Land hoffen.
Da wir mit einem größeren Interesse rechen, freuen wir uns über eine kleine Anmeldung an hartmann@spd-old.de um eventuell in der Raumfrage reagieren zu können.
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
in der bevorstehenden Bürgermeisterwahl in Oldenburg in Holstein möchten wir, die SPD, Ihnen unsere klare Empfehlung für Jörg Saba aussprechen. Jörg Saba steht für ein verantwortungsvolles Verwaltungshandeln, das nah an den Menschen ist und die Bedürfnisse unserer Stadt in den Mittelpunkt stellt.
Jörg Saba bringt nicht nur umfangreiche Erfahrung in der Kommunalpolitik mit, sondern auch eine Vision für die Zukunft unserer Stadt. Er setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung ein, die sowohl ökologische als auch soziale Aspekte berücksichtigt. Unter seiner Führung können wir sicherstellen, dass Oldenburg in Holstein ein lebenswerter Ort für alle bleibt. Gerade die außergewöhnlichen Schwierigkeiten in der Pandemie, der verheerenden Brand des Feuerwehrgerätehauses und die Folgen des Ukrainekriegs haben bewiesen, wie sehr gut die Zusammenarbeit mit Bürgermeister Saba ist.
Ein zentrales Anliegen von Jörg Saba ist die Stärkung der Gemeinschaft. Er möchte die Bürgerinnen und Bürger aktiv in Entscheidungsprozesse einbeziehen und den Dialog zwischen Verwaltung und Bevölkerung fördern. Dies schafft Vertrauen und sorgt dafür, dass die Interessen aller gehört werden.
Darüber hinaus hat Jörg Saba klare Vorstellungen zur Verbesserung der Infrastruktur, zur Förderung von Bildung und zur Schaffung von Arbeitsplätzen. Er setzt sich für ein modernes und attraktives Oldenburg ein, in dem sich alle Generationen wohlfühlen können.
Wir sind überzeugt, dass Jörg Saba die richtige Wahl für unser Oldenburg in Holstein ist. Seine Leidenschaft, sein Engagement und seine Kompetenz machen ihn zu einem hervorragenden Bürgermeister, der unsere Stadt in eine positive Zukunft führen kann.
Gehen Sie wählen und unterstützen Sie Jörg Saba – für ein starkes, solidarisches und zukunftsorientiertes Oldenburg in Holstein!
Herzliche Grüße,
Ihre SPD Oldenburg in Holstein