Ihr SPD-Ortsverein Oldenburg in Holstein

Liebe Oldenburger*innen,

wir heißen Sie auf unserer Website willkommen. Nehmen Sie Einblick zu Themen und Arbeit der SPD Oldenburg in Holstein.

 

Mit herzlichen Grüßen,

Christian Hartmann, Vorsitzender des Ortsvereins

Thomas Lange, Fraktionsvorsitzender

 

50 Jahre Stadtbücherei Oldenburg in Holstein – Herzlichen Glückwunsch!

50 Jahre Stadtbücherei Oldenburg in Holstein – Herzlichen Glückwunsch!
Seit einem halben Jahrhundert ist die Stadtbücherei ein wichtiger Ort für Bildung, Begegnung und Austausch in unserer Stadt. Bücher, Wissen und Geschichten bringen hier Menschen zusammen – Generation für Generation.
Als SPD Oldenburg sagen wir: Danke an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie an die vielen engagierten Menschen, die unsere Stadtbücherei in den letzten 50 Jahren zu dem gemacht haben, was sie heute ist – ein lebendiger Treffpunkt für unsere Gemeinschaft.
 Am 26. März 2026 wird dieses besondere Jubiläum gefeiert – mit einem bunten Programm, einem kleinen Empfang und vielen Aktionen für Groß und Klein. Eine schöne Gelegenheit, die Bücherei neu oder wieder zu entdecken und gemeinsam auf 50 Jahre Stadtbücherei anzustoßen.
Wir freuen uns sehr über dieses Jubiläum und wünschen der Stadtbücherei auch für die Zukunft viele neugierige Leserinnen und Leser.
 

Blain-Halle in Oldenburg in Holstein: Energetische Sanierung und Modernisierung geplant

 

Die Stadt Oldenburg in Holstein macht einen wichtigen Schritt zur Sicherung und Modernisierung der Blain-Halle. Die Stadtverordnetenversammlung hat mehrheitlich beschlossen, am Interessenbekundungsverfahren für das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS) teilzunehmen.

Die Blain-Halle, errichtet 1975 und zentral am Schauenburger Platz gelegen, dient dem Vereins- und Breitensport, dem Schulsport und kulturellen Veranstaltungen. Sie verfügt über drei Hallendrittel, eine Zuschauertribüne für bis zu 400 Personen, Umkleide- und Sanitärbereiche sowie Trainingsräume.

Bereits 2011 wurden einzelne energetische Maßnahmen umgesetzt, darunter Wärmedämmung des Daches, Austausch der Fenster und Installation einer Fußbodenheizung. Dennoch entspricht die bestehende Lüftungsanlage nach über 45 Jahren nicht mehr den heutigen Anforderungen an Hygiene, Energieeffizienz und Veranstaltungsbetrieb. Fachplaner schätzen die Kosten für einen Austausch der Lüftungsanlage auf ca. 1,25 Mio. Euro, zuzüglich weiterer energetischer Sanierungsmaßnahmen.

MdB Bettina Hagedorn, Mitglied des Haushaltsausschusses des Bundestages, besuchte kürzlich die Blain-Halle. Begleitet wurde sie von Bürgermeister Jörg Saba, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung, dem Vorsitzenden des Oldenburger Sportvereins Heiko Struck, dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Thomas Lange sowie dem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Christian Hartmann. Gemeinsam diskutierten sie die Chancen der Sanierung, die Bedeutung der Halle für Oldenburg und die Möglichkeiten, Fördermittel des Bundesprogramms zu nutzen.

Das neue Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ stellt insgesamt 333 Mio. Euro für investive Projekte bereit. Die Förderung richtet sich an Sportstätten mit regionaler oder überregionaler Bedeutung, wobei die energetische Sanierung im Fokus steht. Kommunen können bis zum 15. Januar 2026 Projektskizzen beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) einreichen.

Geplante Maßnahmen in der Blain-Halle und auf der Sportanlage am Schauenburger Platz umfassen:

  • Sanierung der Lüftungsanlage und energetische Aufwertung der Gebäudehülle

  • Modernisierung der Tribünenanlage

  • Erneuerung/Modernisierung der Kunstrasen- und Naturrasenplätze sowie Bewässerungssysteme

  • Optimierung der öffentlichen Wegeführung und Einfriedung

Die voraussichtlichen Gesamtkosten liegen bei rund 5–6 Mio. Euro für die energetische Sanierung und ca. 400.000 Euro für die Sportanlagen. Die Förderung kann gemäß Förderrichtlinie bis zu 45 % der förderfähigen Kosten betragen, bei Haushaltsnotlage sogar 75 %. Ein Baubeginn wäre voraussichtlich ab 2027 möglich.

Mit der Teilnahme am Programm wird die Blain-Halle zu einem zukunftsfähigen, energieeffizienten und vielseitigen Zentrum für Sport, Kultur und Begegnung in Oldenburg in Holstein. Zitat Bettina Hagedorn: "Ich werde mich mit ganzer Kraft für die Förderung in Berlin einsetzen, obwohl Förderprogramm 23fach überzeichnet ist, was dramatischen Sanierungsstau kommunaler Sportstätten belegt … Daumen sind gedrückt!"

 

Weltfrauentag 2026: Kino-Matinee mit Bettina Hagedorn MdB im „Lichtblick“

 

Am Sonntag, den 8. März 2026, lud Bettina Hagedorn MdB anlässlich des Internationalen Weltfrauentages zu einer besonderen Kino-Matinee ins Lichtblick Filmtheater in der Schuhstraße 97 in Oldenburg in Holstein ein. Über 40 Gäste – Frauen aus der Region von Fehmarn bis Timmendorfer Strand, Bad Schwartau und sogar Neumünster sowie einige Männer – folgten der Einladung.

Bereits um 12:30 Uhr startete das Get-Together mit einer kurzen Einführung durch Bettina Hagedorn. Im Anschluss wurde der Film „She Said“ von Regisseurin Maria Schrader gezeigt. Der Film erzählt die wahre Geschichte der Journalistinnen Megan Twohey und Jodi Kantor, die 2017 mit ihrer Reportage für die New York Times den jahrzehntelangen sexualisierten Machtmissbrauch in Hollywood aufdeckten und dafür mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurden. Ihre Recherchen lösten die weltweite MeToo-Bewegung aus.

„She Said“ zeigt eindrucksvoll den Mut und die Hartnäckigkeit der beiden Journalistinnen, die trotz persönlicher Risiken die Stimme der betroffenen Frauen hörbar machten und eine globale Welle der Solidarität auslösten. Der Film dokumentiert die jahrzehntelange Kultur des Wegsehens und ehrt die Bedeutung des investigativen Journalismus.

Für die richtige Kino-Stimmung sorgte eine Portion Popcorn, die Bettina Hagedorn traditionell für alle Gäste bereitstellte. Auch der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Christian Hartmann ließ es sich nicht nehmen, der Veranstaltung beizuwohnen und mit den Gästen ins Gespräch zu kommen.

Ein großes Dankeschön ging an das Team des Lichtblick-Kinos, einem Inklusionsbetrieb, in dem Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam arbeiten und solche besonderen Filmvorführungen ermöglichen.

Die SPD Oldenburg in Holstein freut sich über die gelungene Veranstaltung, die den Weltfrauentag auf besondere Weise gefeiert und die Bedeutung von Solidarität, Mut und investigativem Journalismus eindrucksvoll in Szene gesetzt hat.

 

Ehrung für Klaus Zornt – Höhepunkt beim Frühjahrsempfang der Stadt Oldenburg

 

Beim diesjährigen Frühjahrsempfang der Stadt Oldenburg in Holstein im Stadttheater am Ku(h)hof standen Rückblick, Ausblick – und vor allem der Dank an engagierte Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt. Bürgermeister Jörg Saba und der stellvertretende Bürgervorsteher Lennart Maaß begrüßten zahlreiche Gäste aus Politik, Ehrenamt und Stadtgesellschaft.

Ein besonderer Moment des Nachmittags war die Ehrung von Klaus Zorndt. Für sein mehr als 30-jähriges Engagement als Stadtverordneter wurde er mit dem Ehrenring der Stadt ausgezeichnet. Über drei Jahrzehnte hinweg hat er das kommunalpolitische Leben maßgeblich mitgestaltet und sich mit großem Einsatz für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger eingesetzt. Der lang anhaltende Applaus der Gäste im Stadttheater zeigte eindrucksvoll, wie sehr dieses Engagement geschätzt wird.

Neben der Ehrung blickte Bürgermeister Saba auf wichtige Entwicklungen des vergangenen Jahres zurück. Dazu zählen Fortschritte bei der Digitalisierung im Bürgerservice, Investitionen in Kitas und öffentliche Gebäude – unter anderem durch Photovoltaikanlagen – sowie Verbesserungen für Radverkehr und Infrastruktur. Auch der neue Schulcampus, Maßnahmen in der Innenstadtentwicklung und die fortschreitende Kanalsanierung wurden hervorgehoben.

Für das laufende Jahr kündigte die Stadt weitere Projekte an: den Bau eines Kreisverkehrs an der Abfahrt Süd der B 202, Verbesserungen bei der Feuerwehr-Infrastruktur sowie neue Konzepte für Jugendtreff und Kinderbetreuung. Gleichzeitig wurde die Bedeutung des Ehrenamts und der Blaulichtorganisationen betont, die einen unverzichtbaren Beitrag für das Gemeinwohl leisten.

Weitere Ehrungen gingen an engagierte Mitglieder der „Grünen Damen und Herren“, die sich ehrenamtlich in den AMEOS-Kliniken um Patientinnen und Patienten kümmern.

Der Frühjahrsempfang machte deutlich: Oldenburg lebt vom Engagement seiner Bürgerinnen und Bürger. Besonders Persönlichkeiten wie Klaus Zorndt stehen beispielhaft für eine Kommunalpolitik, die Verantwortung übernimmt und sich langfristig für die Entwicklung der Stadt einsetzt.

 

Wo muss jetzt am dringendsten investiert werden?








Bettina Hagedorn im Gespräch mit Bürgermeister Jörg Saba am 1. Oktober in Oldenburg: Wo muss jetzt am dringendsten investiert werden?

Bettina Hagedorn, SPD-Bundestagsabgeordnete für Ostholstein und Nordstormarn und langjähriges Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages, lädt zum 1. Oktober 2025 alle Bürgerinnen und Bürger zu einem „Klönschnack“ gemeinsam mit Oldenburgs Bürgermeister Jörg Saba von 19:00 bis 21:00 Uhr in das Stadttheater in Oldenburg ein.


Mit den Fördersummen des Bundes wird zwar in den nächsten zwölf Jahren eine große ,Anschubfinanzierung‘ aus Berlin möglich sein, aber die Eigenanteile der Städte und Gemeinden bleiben ebenso wie die Betriebskosten: da wird trotzdem nicht alles gleichzeitig gehen und da müssen Prioritäten gesetzt werden – darüber will ich mit Bürgermeister Saba und hoffentlich vielen Interessierten ins Gespräch kommen.“

Als Sozialdemokraten haben wir schon lange gefordert, dass deutlich mehr Investitionen ermöglicht werden müssen, als es unter der strikten Schuldenbremse möglich war.

Hagedorn: „100 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen sind allein für die Länder und Kommunen und deren eigenständige Investitionen vorgesehen. Schleswig-Holstein hat zugesichert, davon 62,5 Prozent verbindlich an die Städte und Gemeinden weiterzuleiten, wodurch die kommunalen Spielräume vor Ort spürbar vergrößert werden würden. Parallel dazu wollen wir den Kommunen neue rechtliche Möglichkeiten eröffnen, um Bauvorhaben deutlich schneller genehmigen und umsetzen zu können. Damit soll die Wohnqualität für die Menschen und die Startchancen für Kinder und Jugendliche nachhaltig verbessert werden und es sollen regionale Handwerks- und Baubetriebe öffentliche Aufträge erhalten und Arbeitsplätze sichern. Kann das auch eine Chance für Oldenburg und Ostholstein sein? Welche Maßnahmen sollten aus Ihrer Sicht am drängendsten angegangen werden?“

Hierzu laden wir Sie herzlich ein:

am 01.10.2025 von 19:00 bis 21:00 Uhr

im Stadttheater

Kuhhof 1, 23758 Oldenburg in Holstein

Wir freuen uns auf einen regen Austausch







 

Abgesagt- Meet and Grill der SPD Oldenburg in Holstein

Leider müssen wir unseren Termin absagen- ein neuer Termin folgt in kürze.

 

In entspannter Atmosphäre treffen wir uns im OSV-Heim am Schauenburger Platz in Oldenburg in Holstein. Der Grill-Abend ist am 18.07.2025 um 18:30 Uhr. Wir laden Dich ein auf lecker gegrilltes vom neuen Betreiber zu einem geförderten Preis von 12,--€


Du wolltest schon öfter politisch aktiv werden? Dir brennen bestimmte Themen unter den Nägeln? Deine Kinder brauchen Dich jetzt, jetzt deren Zukunft zu gestalten. Deine Ideen verändern das soziale Miteinander in der Stadt. Für Kinder, Schüler, Eltern, Arbeitende, Senioren. Für uns Alle.


Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis zum 17.07.25. Gerne unter Tel. 0175 521 7443 , E-Mail: hartmann@spd-old.de oder unsere Social Media Accouts auf Facebook und Insta SPDoldenburginholstein

 

SPD Klönschnack Schule ohne Lehrer ist wie Oldenburg ohne Holstein"

Die SPD Oldenburg lädt zum monatlichen Klönschnack. Zu Gast ist Martin Habersaat, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Wir sprechen über den akuten Lehrkräftemangel und die Wege aus der Krise.
Zum Hintergrund erklärt Martin Habersaat: „Die Zahl der Lehrkräfte, die ohne abgeschlossene Ausbildung an den Schulen im Land unterrichten, ist hoch, inzwischen sind 12 Prozent der Lehrerinnen und Lehrer an unseren Schulen gar keine richtigen Lehrer, an den Grundschulen 17,3 Prozent. Das Land braucht diese Vertretungskräfte, geht aber schlecht mir ihnen um. Der Unterrichtsausfall verharrt auf Rekordhöhe. In Schleswig-Holstein findet jede neunte Unterrichtsstunde nicht plangemäß statt. An Berufsbildenden Schulen ist es sogar fast jede siebte. Und nun will die Landesregierung in Zeiten steigender Schüler*innenzahlen auch noch Lehrkräftestellen abbauen. An Gymnasien und besonders an Gemeinschaftsschulen."
 

Gesundheitsversorgung, wie geht es weiter?

Aktueller konnte der Anlass nicht sein. Ameos Mitarbeiter:innen wurde in der letzten Woche über einen Personalwechsel in der Position des ärztl. Direktors informiert, einen Tag später wurde das sofortige Ende der Geriatrischen Tagesklinik verkündet, ohne Alternativen anzubieten.
Der Kreis Ostholstein ist Minderheitsgesellschafter und wurde über die plötzliche Schließung nicht informiert.
Zu dem aktuellen Stand und Informationen zu anderen Gesundheitszahlen für die Region passte der SPD-Klönschack mit der SPD-Fachfrau im Land, Birte Pauls und der Krankenhausdirektorin Lena Radtke.
Im Ergebnis geht es um Geld. Eine geriatrische Tagesklinik kostet mehr als was sie einbringt. Da ist es dann egal, ob ein Bedarf besteht oder wie weit das nächste Angebot entfernt ist. Ganz zu schweigen davon, dass viele ältere Menschen gar nicht in dem Maße mobil sind, weit entfernte Angebote wahrzunehmen.
Da jetzt als Gesellschaft und Politik zu sagen: „Da können wir eh nichts machen“, geht gar nicht. Die Fraktionen der SPD im Kreis und Land werden sich des Themas annehmen.
Krankenhausdirektorin Radtke brach leider für sich die Veranstaltung ab. Kurz vorher mahnte sie an das Oldenburger Krankenhaus nicht nur Schlecht zu reden. Die Aufforderung zum aktuellen Angebot und deren besonderen Leistungen Stellung zu nehmen, lehnte Sie mit Verweis auf die (fehlerhafte) Website des Hauses ab. Dabei gibt es die, wie z.B. das Beatmungs- und Weaningzentrum oder die Neurologie.
Gerade in einer Region wie Ostholstein mit dem höchsten Altersdurchschnitt im Land brauchen wir ein Versorgungsnetz, das ambulante und stationäre Angebote eng miteinander verzahnt. Auch das Land ist hier gefordert den Landeskrankenhausplan aktuell zu halten und die Besonderheiten des Küstenkreis Ostholstein zu bedenken.
Ein Drittel der Hausärzt*innen ist über 60. Kommunale MVZ könnten eine echte Alternative sein, aber dafür brauchen wir als Kommune dringend mehr Unterstützung.
Krankenhäuser zu privatisieren war ein Fehler, der langfristig korrigiert werden muss.
Danke an den OSV für die schnelle Hilfe!
 

SPD Klönschnack Gesundheitsversorgung, wie geht es weiter?

Unser SPD-Klönschnack bringt jeden Monat ein Thema auf den Tisch. Seit fast zwei Jahren haben wir immer eine echte Kernkompetenz zum Thema dabei.

Dieses mal dürfen wir Birte Pauls, MdL und  Sprecherin für Gesundheit, Pflege,Senioren, Menschen mit Behinderungen,Sucht, Minderheiten, Grenzland begrüßen.
 
Aktueller kann der Anlass nicht sein. Ameos Mitarbeiter:innen wurde in dieser Woche nicht nur über einen Personalwechsel in der Position des ärztlichen Direktors bekannt gegeben, einen Tag später wurde auch das Quasi sofortige Ende der Geriatrischen Tagesklinik verkündet.
Diese aktuellen Ereignisse und Informationen zu anderen Gesundheitsrelevanten Zahlen für die Region lassen auf einen informativen Abend mit der SPD-Fachfrau im Land hoffen.

Da wir mit einem größeren Interesse rechen, freuen wir uns über eine kleine Anmeldung an hartmann@spd-old.de um eventuell in der Raumfrage reagieren zu können.

 

Wahlempfehlung zur Bürgermeisterwahl in Oldenburg in Holstein

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

in der bevorstehenden Bürgermeisterwahl in Oldenburg in Holstein möchten wir, die SPD, Ihnen unsere klare Empfehlung für Jörg Saba aussprechen. Jörg Saba steht für ein verantwortungsvolles Verwaltungshandeln, das nah an den Menschen ist und die Bedürfnisse unserer Stadt in den Mittelpunkt stellt.

Jörg Saba bringt nicht nur umfangreiche Erfahrung in der Kommunalpolitik mit, sondern auch eine Vision für die Zukunft unserer Stadt. Er setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung ein, die sowohl ökologische als auch soziale Aspekte berücksichtigt. Unter seiner Führung können wir sicherstellen, dass Oldenburg in Holstein ein lebenswerter Ort für alle bleibt. Gerade die außergewöhnlichen Schwierigkeiten in der Pandemie, der verheerenden Brand des Feuerwehrgerätehauses und die Folgen des Ukrainekriegs haben bewiesen, wie sehr gut die Zusammenarbeit mit Bürgermeister Saba ist.

Ein zentrales Anliegen von Jörg Saba ist die Stärkung der Gemeinschaft. Er möchte die Bürgerinnen und Bürger aktiv in Entscheidungsprozesse einbeziehen und den Dialog zwischen Verwaltung und Bevölkerung fördern. Dies schafft Vertrauen und sorgt dafür, dass die Interessen aller gehört werden.

Darüber hinaus hat Jörg Saba klare Vorstellungen zur Verbesserung der Infrastruktur, zur Förderung von Bildung und zur Schaffung von Arbeitsplätzen. Er setzt sich für ein modernes und attraktives Oldenburg ein, in dem sich alle Generationen wohlfühlen können.

Wir sind überzeugt, dass Jörg Saba die richtige Wahl für unser Oldenburg in Holstein ist. Seine Leidenschaft, sein Engagement und seine Kompetenz machen ihn zu einem hervorragenden Bürgermeister, der unsere Stadt in eine positive Zukunft führen kann.

Gehen Sie wählen und unterstützen Sie Jörg Saba – für ein starkes, solidarisches und zukunftsorientiertes Oldenburg in Holstein!

Herzliche Grüße,
Ihre SPD Oldenburg in Holstein