Veranstaltungen
Dienstag, den 7. Juli 2015, 19.30 Uhr OpenAir an der Boule Bahn
Klönschnack der SPD Oldenburg
Zu einem besonderen Klönschnack lud der SPD Ortsverein Oldenburg in Holstein im Juli ein.
Am traditionellen Termin, dem ersten Dienstag im Monat, fand der Klönschnack diesmal im Freien statt. Der Ortsverein lud im Freizeitpark ein zu einer oder mehreren Runden Boule mit Getränken und Gesprächen zu aktuellen politischen Fragen.
Treffpunkt war um 19.30 Uhr an der Boule-Bahn im Freizeitpark (Wiese zwischen Gymnasium und Beruflicher Schule).
In Oldenburg gibt es seit geraumer Zeit eine akive Boule-Gemeinschaft, die Mittwochs und Samstag Nachmittags die Boule-Bahn nutzen und mittlerweile mit befreundeten Boule-Gruppen Turniere austragen.
Die Mitglieder dieser Gruppe nahmen freudig das SPD-Angebot an und so konnten die SPD Mitglieder sowie Mitglieder vom Seniorenbeirat und weitere Gäste unter fachkundiger Anleitung die Spiele austragen.
Fazit: " Gelungene Veranstaltung. Tolle Stimmung bei trockenem warem Wetter. Politische Anliegen konnten auf dem kurzen Wege angesprochen werden," so Fraktionssprecherin Annette Schlichter-Schenck.
" Wir überlegen, ob wir einen regelmäßigen SPD Boule-Klönschnak einführen werden."
Am großen Frühjahrsputz in Oldenburg in Holstein, der Ende März stattfand, beteiligten sich traditionell Mitglieder des Vorstandes und der Fraktion des SPD Ortsvereins Oldenburg in Holstein. Unter der Leitung von Lennart Maaß und Klaus Zorndt wurde mit Mitgliedern des Seniorenbeirates gesammelt.
"Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, diese Aktion zu unterstützen. Wir nutzen diesen Termin regelmäßig um beim Sammeln auch über anstehende Probleme in Oldenburg zu reden. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Freiwilligen für ihren ehrenamtlichen Einsatz, " so Klaus Zorndt, Vorsitzender der SPD Oldenburg i.H.
Am vergangenen Wochenende feierten 50 Oldenburgerinnen und Oldenburger das 25 -Jährige Jübiläum der Partnerschaft zwischen den beiden Städten. Die SPD war mit einer großen Abordnung dabei. Teilgenommen haben neben der stellvertretenden Bürgervorsteherin Helga Poppe, der Ortsvereinsvorsitzende und stellvertretende Fraktionssprecher Klaus Zorndt sowie die Fraktionsmitglieder Lennart Maaß und Andrea Kümmel aus dem Fachausschuss Gesellschaftliche Angelegenheiten. "Der SPD Oldenburg sind diese Kontakte wichtig wobei wir uns gleichzeitig immer auf die Begegnung und einen Austausch mit den Mitgliedern der SPD Rügen- Hiddensee freuen", so die Delegationsmitglieder.
Der Festakt begann mit der Enthüllung und Einweihung einer Gedenktafel . Danach fand ein umfangreiches Rahmenprogramm statt.
Die Festansprache hielt Manfred Hofmann, ehemaliger Bürgermeister der Stadt Oldenburg in Holstein. Er gab einen Rückblick auf die Entstehung der Partnerschaft. Eine Stadtrundfahrt, die der Bergener Bürgervorsteher Eicke Runge professionell moderierte, zeigte uns, dass nach der Wende aus Bergen eine moderne Stadt geworden ist. Dank der vielen Zuschüsse aus den Programmen zum Wiederaufbau hat Bergen viel investiert und hat heute noch große Planungen.
"Projekte, die wir uns auch in Oldenburg vorstellen können," so die Mitglieder der SPD Delegation. Stichworte: Moderne Schulen, Barrierefreie Stadtgestaltung, Bahnhof mit ÖPNP Anbindung, Bilbliothek, Gymnasium mit barrierefreien Plenarsall für das Stadtparlament,
Starke Frauen für eine starke Welt.
Frauenrechte weltweit
Der Internationale Frauentag 2015 fällt auf einen Sonntag. Deshalb findet die Rosenverteilaktion der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratischen Frauen dieses Jahr am Samstag, den 7. März 2015 statt. In Oldenburg in Holstein wird die Aktion wieder vom Ortsverein der SPD Oldenburg in Holstein unterstützt.
"Verteilt wird am Samstag, den 7. März 2015 ab 10.00 Uhr auf dem Wochenmarkt in Oldenburg in Holstein. 400 Rosen freuen sich auf Abnehmerinnen, " kündigt Annette Schlichter-Schenck auch als Fraktionssprecherin der SPD Oldenburg in Hostein an.
Das Motto "Starke Frauen für eine starke Welt " nimmt Bezug auf das Thema "Peking plus 20". In 2015 sind es 20 Jahre seit der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking, die einen Meilenstein der internationalen Gleichstellungspolitik darstellte.
Vor über 100 Jahren wurde der erste Internationale Frauentag begangen – und damals wie heute kämpfen Frauen weltweit an diesem Tag für ihre Rechte und für die Gleichberechtigung.
Ein Meilenstein konnte vor 20 Jahren erzielt werden: Damals kamen tausende Frauen aus aller Welt bei der vierten – und bislang letzten – Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen in Peking zusammen. 189 Staaten verpflichteten sich, die Gleichstellung der Geschlechter in allen Bereichen zu fördern: in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
20 Jahre nach der Weltfrauenkonferenz in Peking ist die Bilanz gemischt, auch in Deutschland. Vieles wurde erreicht, aber es gibt noch einiges zu tun.
Einkommen und Macht sind weiterhin ungleich verteilt: Immer noch sind mehr als 70 Prozent der in Armut lebenden Menschen Frauen. Zweidrittel der Analphabeten weltweit sind Frauen und Mädchen. Frauen besitzen nur 10 Prozent des Einkommens und 1 Prozent des Vermögens weltweit. Nur ein Drittel aller Frauen hat Zugang zu Gesundheitsversorgung.
Diese Zahlen zeigen: Es ist höchste Zeit für mehr Geschlechtergerechtigkeit – in allen gesellschaftlichen Bereichen und überall auf der Welt!
WIR FORDERN für die Mädchen und Frauen weltweit:
gleichen Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung
politische und wirtschaftliche Teilhabe durch gesetzliche Quoten
Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen zu beseitigen
eine bessere Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf und mehr Partnerschaftlichkeit
gleichberechtigten Zugang zu Landbesitz und Krediten
das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung bei allen Fragen rund um Sexualität, Partnerschaft und Verhütung (sexuelle und reproduktive Rechte)
das Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit und Schutz vor Gewalt – auch vor sexualisierter Gewalt in Kriegs- und Krisensituationen
eine aktive Rolle von Frauen bei der Konfliktprävention und -bewältigung
Schutz vor Diskriminierung
Oldenburg in Holstein feiert seine Jugendfeuerwehr.
Zum 50-jährigen Bestehen wurde in der Innenstadt von der Freiwilligen Feuerwehr Oldenburg ein Kinder- und Jugendtag veranstaltet, der sich Dank der vielen beteiligten Verbände und Vereine zu einem spektakulärem Fest gestaltete.
"Durch den Mitgliederwerbeflyer der Jugendfeuerwehr inspiriert, haben wir das Motto ' Mach Mit ! Jugendfeuerwehr Oldenburg in Holstein ' aufgenommen und dieses als Zielbanner für unser Autorennspiel verwendet. Wir sehen in der Jugendfeuerwehr eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, "so die Fraktionssprecherin der SPD Oldenburg Annette Schlichter-Schenck.
Nicht nur das Autorennen sondern auch die anderen Geschicklichkeitsspiele am SPD Stand sowie die Malaktion mit Farbwaschmaschine bereiteten Jung und Alt große Freude.
Die SPD Oldenburg unterstütze die Freiwillige Feuerwehr bei der Plakatierung für den Festtag am Samstag, den 30. August 2014 durch die Ausleihe von Plakatträger. Wir hoffen, dass jetzt einige Jugendliche motiviert wurden, bei der Feuerwehr mitzumachen, so der SPD Ortsvereinsvorsitzende Klaus Zorndt.
Diskussion über das sogenannte Sicherheitskonzept mit etlichen Schwachpunkten bei 24 Stunden- Luftrettung, Boarding Modell und Mommy-App. Sicherheit kann nur bei Erreichbarkeit innerhalb von 30 Minuten gewährleistet sein, so die Meinung der fast 40 Teilnehmer/innen des Klönschacks der SPD Oldenburg. Aus den Fehlern von Sylt muss gelernt werden.
Am 05.05.2014 traf sich die SPD Oldenburg, wie jeden ersten Dienstag eines Monats, zum Klönschnack. Dieses Mal handelte es sich aber um einen ganz besonderen Klönschnack. Lars Winter (MdL) und weitere interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Hebammen, Notarzt , Gynäkologin und Gynakologe sowie Gleichstellungsbeauftragte nutzen die öffentliche Veranstaltung des Ortsvereins zum Thema, um gemeinsam über das zweifelhafte, wie im später herausstellte, katastrophale Rettungskonzept der Sana Klinik im Bezug auf die angedachte Schließung der Geburtenstation zu sprechen. Im Laufe des Abends, nach offenen und sachlichen Gesprächen und Stellungnahmen, auch von ausgewiesenen Fachleuten, kristallisierte sich ein erschreckendes Bild heraus. Das durch die Sana vorstellte Konzept entpuppte sich endgültig als Luftnummer. Die Befürchtungen der SPD Oldenburg wurden bestätigt und zum Teil stellten sie sich als noch schlimmer dar. Am Ende des Abends war auch Lars Winter der Meinung:„ Das angebliche Sicherheitskonzept überzeugt mich nicht. So darf und kann es nicht Realität werden.“ Lars Winter versprach, dass er alle genannten Punkte an das Ministerium persönlich weiterleiten würde und diese auch beantwortet werden würden.
Klönschnack der SPD Oldenburg
Am 01.04.2014 traf sich die SPD Oldenburg, wie jeden ersten Dienstag eines Monats, zum Klönschnack.
Es fanden intensive Diskussionen, vor allem zu dem Thema Geburtenstation Sana Oldenburg und Europawahlkampf, statt. Die Meinung der SPD Oldenburg ist, dass das Sicherungskonzept der Sana Oldenburg ein Konzept ohne Sicherung ist. Die SPD Oldenburg macht sich weiterhin für den Erhalt der Geburtenstation stark. Nach ausführlichen Gesprächen sind wir der Meinung, dass ein Erhalt immer noch Aussicht auf Erfolg hat. Wir bleiben dran. Bei der Mahnwache vor dem Rathaus am Dienstag Nachmittag von 14-16 Uhr, war die SPD Oldenburg durch Annette Schlichter-Schenck, Felix Feil und Jasmin Schöntaube vertreten. Des weiteren fanden Ideensammlungen zur Europawahl und zur Gestaltung des Europafestes am 10.05.2014 statt. Die SPD Oldenburg plant gemeinsame Stände mit den Jusos Ostholstein Nord und mit den Socialdemokraterne (DK) aus Lolland. Europa zum Anfassen.
Mahnwachen gehen weiter:
Tradtitionell beteiligt sich die SPD an der Aktion " Unsere sauberes Schleswig-Holstein " an der sich die Stadt Oldenburg zum wiederholten Mal mitmacht.
Die Sammelaktion dauert in der Regel 2 Stunden. Gestartet wird am Parkplatz des " Schützenhofes". Im Anschluss gibt es einen kleinen Imbiss, der von Gerrit Milbrodt und einem Stadtvertreter geponsert ist." Unser Team sammelt jedes Jahr den Bereich im Stadtpark.," so SPD-Teamleiter Lennart Maaß. " Es ist immer wieder erstaunlich, was wir so alles zusammen tragen. " Der SPD Gruppe schlossen sich weitere Bürgerinnen und Bürger an. Beim Sammeln konnten sich die Teilnehmer auch gleich über aktuelle stadtpolitische Themen austauschen.
SPD Frauen und Männer verteilen Rosen in Oldenburg in Holstein
Internationaler Frauentag 8. März 2014
Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im Kreis Ostholstein verteilt anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2014 von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr rote Rosen auf dem Wochenmarkt in Oldenburg i.H.und in Eutin. Das Motto lautet: Frauen. Zukunft. Europa.
„Der Internationale Frauentag wird weltweit begangen und ist in vielen Ländern ein Feiertag. Der Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen haben eine lange Tradition bei Frauenorganisationen. Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit bleibt ein wichtiges Anliegen,aber nicht das einzige,“ so Annette Schlichter-Schenck, stellvertretende Vorsitzende der AsF Ostholstein, die gemeinsam mit den Oldenburger Frauen der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischen Frauen , Genossen der SPD Oldenburg und Mitgliedern der Juso AG Nord auf dem Oldenburger Wochenmarkt aktiv ist.
Die SPD sorgt für Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern.
Erstmals im Stadtcafe am Markt in Oldenburg begrüßten Ortsvereinsvorsitzender Klaus Zorndt und Fraktionssprecherin Annette Schlichter-Schenck über 60 Gäste aus Politik, Verwaltung, sowie Oldenburger Vereinen und Verbänden.
" Wir freuen uns außerordenlich über den Zuspruch den unser Empfang im siebten Jahr hat, heißen Sie herzlich willkommen und wünschen Ihnen und uns interessante Gespräche bei rotem Sekt und Rollmops, " so die SPD Vertreterinnen und Vertreter.
Traditionell steht der ungezwungene Klönschnak beim SPD Empfang im Vordergrund.
Klaus Zorndt hielt einen kurzen Rückblick auf das aufregende Wahljahr 2013 mit Kommunalwahl, Bundestagwahl und Bürgermeisterwahl und kündigte Aktionen zur Europawahl 2014 an.
Martin Voigt, wiedergewählter Bürgermeister , Bettina Hagedorn, wiedergewählte Bundestagsabgeordnte, Lars Winter, Landtagsabgeordnerter und Kreistagsabgeordneter Burkhard Klinke suchten das Gepräch.