Blain-Halle in Oldenburg in Holstein: Energetische Sanierung und Modernisierung geplant

 

Die Stadt Oldenburg in Holstein macht einen wichtigen Schritt zur Sicherung und Modernisierung der Blain-Halle. Die Stadtverordnetenversammlung hat mehrheitlich beschlossen, am Interessenbekundungsverfahren für das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS) teilzunehmen.

Die Blain-Halle, errichtet 1975 und zentral am Schauenburger Platz gelegen, dient dem Vereins- und Breitensport, dem Schulsport und kulturellen Veranstaltungen. Sie verfügt über drei Hallendrittel, eine Zuschauertribüne für bis zu 400 Personen, Umkleide- und Sanitärbereiche sowie Trainingsräume.

Bereits 2011 wurden einzelne energetische Maßnahmen umgesetzt, darunter Wärmedämmung des Daches, Austausch der Fenster und Installation einer Fußbodenheizung. Dennoch entspricht die bestehende Lüftungsanlage nach über 45 Jahren nicht mehr den heutigen Anforderungen an Hygiene, Energieeffizienz und Veranstaltungsbetrieb. Fachplaner schätzen die Kosten für einen Austausch der Lüftungsanlage auf ca. 1,25 Mio. Euro, zuzüglich weiterer energetischer Sanierungsmaßnahmen.

MdB Bettina Hagedorn, Mitglied des Haushaltsausschusses des Bundestages, besuchte kürzlich die Blain-Halle. Begleitet wurde sie von Bürgermeister Jörg Saba, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung, dem Vorsitzenden des Oldenburger Sportvereins Heiko Struck, dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Thomas Lange sowie dem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Christian Hartmann. Gemeinsam diskutierten sie die Chancen der Sanierung, die Bedeutung der Halle für Oldenburg und die Möglichkeiten, Fördermittel des Bundesprogramms zu nutzen.

Das neue Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ stellt insgesamt 333 Mio. Euro für investive Projekte bereit. Die Förderung richtet sich an Sportstätten mit regionaler oder überregionaler Bedeutung, wobei die energetische Sanierung im Fokus steht. Kommunen können bis zum 15. Januar 2026 Projektskizzen beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) einreichen.

Geplante Maßnahmen in der Blain-Halle und auf der Sportanlage am Schauenburger Platz umfassen:

  • Sanierung der Lüftungsanlage und energetische Aufwertung der Gebäudehülle

  • Modernisierung der Tribünenanlage

  • Erneuerung/Modernisierung der Kunstrasen- und Naturrasenplätze sowie Bewässerungssysteme

  • Optimierung der öffentlichen Wegeführung und Einfriedung

Die voraussichtlichen Gesamtkosten liegen bei rund 5–6 Mio. Euro für die energetische Sanierung und ca. 400.000 Euro für die Sportanlagen. Die Förderung kann gemäß Förderrichtlinie bis zu 45 % der förderfähigen Kosten betragen, bei Haushaltsnotlage sogar 75 %. Ein Baubeginn wäre voraussichtlich ab 2027 möglich.

Mit der Teilnahme am Programm wird die Blain-Halle zu einem zukunftsfähigen, energieeffizienten und vielseitigen Zentrum für Sport, Kultur und Begegnung in Oldenburg in Holstein. Zitat Bettina Hagedorn: "Ich werde mich mit ganzer Kraft für die Förderung in Berlin einsetzen, obwohl Förderprogramm 23fach überzeichnet ist, was dramatischen Sanierungsstau kommunaler Sportstätten belegt … Daumen sind gedrückt!"

 

Ehrung für Klaus Zornt – Höhepunkt beim Frühjahrsempfang der Stadt Oldenburg

 

Beim diesjährigen Frühjahrsempfang der Stadt Oldenburg in Holstein im Stadttheater am Ku(h)hof standen Rückblick, Ausblick – und vor allem der Dank an engagierte Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt. Bürgermeister Jörg Saba und der stellvertretende Bürgervorsteher Lennart Maaß begrüßten zahlreiche Gäste aus Politik, Ehrenamt und Stadtgesellschaft.

Ein besonderer Moment des Nachmittags war die Ehrung von Klaus Zorndt. Für sein mehr als 30-jähriges Engagement als Stadtverordneter wurde er mit dem Ehrenring der Stadt ausgezeichnet. Über drei Jahrzehnte hinweg hat er das kommunalpolitische Leben maßgeblich mitgestaltet und sich mit großem Einsatz für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger eingesetzt. Der lang anhaltende Applaus der Gäste im Stadttheater zeigte eindrucksvoll, wie sehr dieses Engagement geschätzt wird.

Neben der Ehrung blickte Bürgermeister Saba auf wichtige Entwicklungen des vergangenen Jahres zurück. Dazu zählen Fortschritte bei der Digitalisierung im Bürgerservice, Investitionen in Kitas und öffentliche Gebäude – unter anderem durch Photovoltaikanlagen – sowie Verbesserungen für Radverkehr und Infrastruktur. Auch der neue Schulcampus, Maßnahmen in der Innenstadtentwicklung und die fortschreitende Kanalsanierung wurden hervorgehoben.

Für das laufende Jahr kündigte die Stadt weitere Projekte an: den Bau eines Kreisverkehrs an der Abfahrt Süd der B 202, Verbesserungen bei der Feuerwehr-Infrastruktur sowie neue Konzepte für Jugendtreff und Kinderbetreuung. Gleichzeitig wurde die Bedeutung des Ehrenamts und der Blaulichtorganisationen betont, die einen unverzichtbaren Beitrag für das Gemeinwohl leisten.

Weitere Ehrungen gingen an engagierte Mitglieder der „Grünen Damen und Herren“, die sich ehrenamtlich in den AMEOS-Kliniken um Patientinnen und Patienten kümmern.

Der Frühjahrsempfang machte deutlich: Oldenburg lebt vom Engagement seiner Bürgerinnen und Bürger. Besonders Persönlichkeiten wie Klaus Zorndt stehen beispielhaft für eine Kommunalpolitik, die Verantwortung übernimmt und sich langfristig für die Entwicklung der Stadt einsetzt.

 

Zusammen für die Demokratie!

 

Aufruf der demokratischen Parteien in Oldenburg in Holstein:

Kundgebung am 14.02.2025 16.00 Uhr auf dem Rathausplatz in  Oldenburg in Holstein

Nie war es wichtiger für die Demokratie einzutreten. Es gilt stark zu sein, unsere Freiheit und unsere Verfassung zu schützen. Es ist Zeit gemeinsam dafür einzustehen und zu zeigen: Du bist nicht allein!

Das Miteinander der Menschen in Ehrenamt, Politik, Vereinen und Verbänden stützt und fördert alle demokratischen Prozesse und prägt unser tägliches Miteinander. Demokratie muß stärker sein als Populismus. Extremismus kann keine nachhaltigen Lösungen bieten.

Freiheit und Demokratie beruhen auf gemeinsamen Kompromissen. Diese Botschaft gilt es an dem Tag in unserer Stadt aufzuzeigen.

Es ist wichtig, als Gesellschaft zu zeigen, dass wir entschieden für die Demokratie, gegen Hass und Hetze, gegen Antisemitismus und gegen Faschismus sind.

Diese Werte stehen über politische Parteigrenzen hinweg, und es geht nicht um Parteien, sondern um unser gemeinsames Bekenntnis zu einer offenen und toleranten Gesellschaft.

Jeder ist herzlich willkommen, solange er sich für die Demokratie ausspricht.

Wir setzen uns ein für die Wahrung und Achtung der Menschenrechte, die in dieser Zeit oft durch Ideologie oft sind.

Populismus neigt dazu, Diskriminierung zu fördern. Unsere Ablehnung dieses Gedankengutes(ist Populismus Gedankengut?) bedeutet ein klares Eintreten gegen jede Form von Diskriminierung, Hass und Hetze und sich ganz klar für die Demokratie stark zu machen.

Lasst uns gemeinsam für eine Gemeinschaft eintreten, die von Werten wie Respekt, Vielfalt, Toleranz, Offenheit und Solidarität geprägt ist.

Lasst uns für unsere Demokratie eintreten.

 

Die Oldenburger Ortsverbände- und Vereine von

CDU, SPD, Bündnis 90 / DIE GRÜNEN, FDP

Unterstütz von AWO Oldenburg, Verdi Oldenburg, Europa-Union,    und weiteren Vereinen und Verbänden

 

Klönschnack mit Enrico Kreft

Es ist bereits am Anfang des Monats gewesen. Ein spannender Klönschnack zum Thema Europa mit Enrico Kreft . Die Kamera kam erst zum Schluss aus der Tasche, aber es lohnt sich für ein gerechtes Europa auf zu stehen.

 

Grünkohlessen der SPD Oldenburg im Zwei Zack

Über die Hälfte der Mitglieder des Ortsvereins fanden sich letztes Wochenende zu einer geselligen Runde im Zwei Zack. Frau Reimann bekochte uns mit ihrer leckeren Interpretation von Grünkohl. In tiefen Gesprächen befand sich der Saal schon beim eintreffen der Mitglieder und Gäste. Der lockere Austausch auch zu politischen Themen ist uns wichtig und wird gerne gepflegt.

 

Die SPD Oldenburg in Holstein hat einen neuen Vorstand

Mandy Junkersdorf 2. Vorsitzende, Christian Hartmann 1. Vorsitzende

 

Bei der letzten Jahreshauptversammlung des Ortsvereins wurde ein neuer Vorstand gewählt. Nachdem sich Lennart Maaß und Hannelore Schuldt nicht mehr zur Wahl aufstellen lassen wollten wurde ein neuer Vorstand gewählt.

Einstimmig wurden gewählt: 1. Vorsitzender Christian Hartman, 2. Vorsitzende Mandy Junkersdorf, Kassenwart Thomas Lange, Schriftwart Michael Kümmel. Zu den beiden noch bestehenden Beisitzern Annette Schlichter-Schenck und Theodor Siebel wurden gewählt : Klaus Zorndt, Salvatore Trubas und Uwe Majewski.

Der neue Vorstand hat sich für die nächsten zwei Jahre bereits jetzt einiges vorgenommen.

Das öffentliche Bild der SPD Oldenburg soll deutlicher aufzeigen warum und wofür wir für eine soziale Politik kämpfen.

 Alle monatlich statt findenden öffentliche Klönschnacktreffen, werden thematisiert sein und wenn möglich mit Gästen, die etwas zu den Themen zu sagen haben. In Corona verloren gegangene Termine des Ortsvereins werden wieder gepflegt und ein großer Wert wird auf das miteinander gelegt. Nächster großer Termin ist der Neujahrsempfang " Roter Sekt und Rollmops" am 09.01.2024 ,zu dem man sich jetzt schon unter hartmann@spd-old.de anmelden kann.

 

Herzlichen Glückwunsch lieber Theo zum Verdienstkreuz am Bande

Wir sind außerordentlich Stolz einen solchen Macher in unser Partei, im Vorstand und in der Fraktion zu haben und wir gratulieren unserem Theodor Siebel zum verliehenen Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ("Bundesverdienstkreuz am Bande").

Im Namen des Bundespräsidenten durfte Ministerpräsident Daniel Günther sechs Persönlichkeiten aus Schleswig-Holstein am 10. Oktober 2023 in Kiel für ihren Einsatz das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreichen.

In der Laudatio heißt es: Theodor Siebel engagiert sich seit drei Jahrzehnten für den Schutz von Kindern und benachteiligten Menschen. So begründete Siebel den Kinderschutzbund Ortsverband Heiligenhafen, der sich zu einem wichtigen gemeinnützigen Akteur für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Heiligenhafen und Umgebung entwickelt hat. Seine ehrenamtliche Arbeit im "Förderverein für Soziale Arbeit in Osteuropa" haben Kooperation zwischen Schleswig-Holstein und dem Oblast Archangelsk in Nordrussland mit regelmäßigen Fachkräfteaustauschfahrten, Fachkräftehospitationen und Jugendaustauschfahrten für Kinderheimkinder ermöglicht. Daneben initiierte Siebel mit dem "Förderverein für Jugendbildung und Wirtschaftsbeziehungen Norddeutschland - Kaliningrad" unter anderem ein Integrationsprojekt für benachteiligte Jugendliche aus Kinderheimen sowie ein Projekt für ältere Menschen mit einer Demenzerkrankung.

Welch große Ehre für unseren Theo. Wir gratulieren und freuen uns für Dich lieber Theo. Schön Dich, mit Deinem schon so lange andauernden ehrenamtlichen Engagement in unseren Reihen zu wissen.

 

33 Jahre Deutsche Einheit



Es wächst zusammen, was zusammengehört – Willy Brandts Worte 1989 am Morgen nach dem Mauerfall in Berlin. Knapp ein Jahr später, am 3.10.1990, wurde die Einheit nach Jahren der Trennung offiziell vollzogen. Heute vor 33 Jahren.

Und deshalb: Lasst uns mit der richtigen Haltung unser Land wieder nach vorne bringen. Nicht meckern und schimpfen. Nicht schwarzmalen. Nicht den Kopf in den Sand stecken. Anpacken, loslegen, machen. Willy würde das sicher auch unterstützen.

Die ausführliche Rede des Hamburger Bürgermeister und Bundesratspräsident Dr. Peter Tschentscher beim Festakt zum 33. Jahrestag der Deutschen Einheit

https://www.bundesrat.de/SharedDocs/pm/2023/007.html?nn=4352554&fbclid=IwAR1aYKg04bN-AgQXKXZ_xIQNCVh57waPl9tIj0d_7m38LaxjErPy37RMzeg

 

Equal Pay Day

Equal Pay Day, Internationaler Frauen*tag, jeder Tag:

Die SPD macht sich stark für Frauenrechte und die Gleichstellung der Geschlechter.

Denn wir wollen eine Gesellschaft, in der sich die Menschen mit Respekt begegnen.

Es geht nicht um Applaus in Krisenzeiten, es geht um Zusammenhalt zu jeder Zeit.

Es geht um sichere Jobs und gute Arbeitsbedingungen, um gerechte Bezahlung und

eine Infrastruktur, auf die man sich verlassen kann.

Eine faire Entlohnung ist die Grundlage dafür, dass Frauen im Laufe ihres Lebens

wirtschaftlich unabhängig sind. Daran arbeiten wir zusammen mit Gewerkschaften,

Betriebsräten und vielen anderen. Doch: Mehr Geld allein reicht nicht. Die Ungleichheit

der Geschlechter hat oft strukturelle Ursachen, von überkommenen Rollenbildern bis zur

schlechten Bezahlung in Berufen mit hohem Frauenanteil.

Wir müssen daran arbeiten, die Ungleichheiten zu überwinden. Und wir können es uns

nicht leisten, auf Frauen auf dem Arbeitsmarkt zu verzichten: Nur wenn Frauen ihr Potenzial

entfalten können, werden wir dem Fachkräftemangel begegnen und eine Gesellschaft des

Respekts, des Miteinanders erleben.

Wir stehen für:

• Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebote, die auf Frauen zugeschnitten sind

• flexible und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle

• bessere Rahmenbedingungen, um die unbezahlte Sorgearbeit – von der Kinderbetreuung

bis zur Pflege – partnerschaftlich zu teilen

• mehr Anreize für Männer, Familienzeit zu nehmen

Wir brauchen echte Gleichstellung, Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität für Frauen.

Das ist Soziale Politik für Dich.

https://www.spd.de/unterstuetzen/mitglied-werden/

#frauenrechte #frauenrechtesindmenschenrechte #spdoldenburginholstein #oldenburginholstein #SPD #EqualPayDay

 

Am Internationalen Frauentag 8.März 2022: Solidarität mit den Menschen in der Ukraine

Logo des ASF zum Frauentag mit Solidaritätsbanner der SPD Oldenburg in Holstein zum Krieg in der Ukraine

Krieg ist der Ausdruck patriarchaler Machtstrukturen. 41 Verbände fordern eine Politik, die auf langfristigen

Frieden und Deeskalation in Europa abzielt.

Die SPD Oldenburg in Holstein sieht das genauso. Wir stellen uns gegen jede Form von Verletzung der Souveränität anderen Staaten, gegen jeden Krieg und Vernichtung.