Neue Mitglieder im SPD Ortsverein Oldenburg in Holstein

Anläasslich der Jahreshauptversammlung am 15. September 2016 konnte der Vorsitzende drei neue Mitlgieder begrüßen. Einem Genossen und zwei Genossinnen wurde das rote Parteibuch  sowie die traditionelle rote Rose übergeben.

Wir freuen uns!

Andrea Kümmel ist nun Genossin. Wir freuen uns besonders über diesen Schritt. Andrea Kümmel ist seit 2013 aktives Mitglied der SPD Fraktion und hatte bei der Kommunalwahl als Parteilose ihren Wahlkres direkt gewonnen.

Mitglied werden. Dafür trete ich ein. Hier der Link zum Online Eintrittsformular:

https://www.spd.de/unterstuetzen/mitglied-werden/


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Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins Oldenburg

              

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

am Donnerstag den 15. September 2016, um 19.00 Uhr ins Club-Heim des OSV, am Schauenburger Platz 4  findet die Jahreshauptversammlung statt.

Tagesordnung:

1.   Begrüßung

2.   Begrüßung Neumitglieder

3.   Vorstellung der Kandidaten zur Bundestags- und zur   Landtagswahl

4.   Bericht Vorstand

5.   Bericht Kassierer

6.   Bericht Kassenprüfer

7.   Aussprache zu den Berichten

8.   Entlastung Vorstand

9.   Wahlen des Wahlvorstandes und der Zählkommission

10. Wahlen

a.    Wahlkreisdelegierte zur Wahlkreiskonferenz zur Bundestagswahl

b.   Wahlkreisdelegierte zur Wahlkreiskonferenz zur Landtagswahl

 

11. Termine und Verschiedenes

 

 Wir würden uns freuen, Euch zahlreich begrüßen zu können.

 Herzliche Grüße​

Klaus Zorndt

SPD-Ortsvereinsvorsitzender

                                                                                                                                   

 

Boulen und Klönen mit der SPD

Am Dienstag, den 5 Juli 2016 , ist es wieder soweit. Die SPD Oldenburg in Holstein trifft sich ab 19.30 Uhr mit Interessierten im Stadtpark an der Boulebahn. Neben dem geselligem Abend können Gespräche mit den Stadtverordneten über aktuelle politische Themen geführt werden.

Boulekugeln und Erfrischungsgetränke stehen bereit.

Gäste sind herzlich willkommen.

 

Internationaler Frauentag 8.März 2016

Zum Internationalen Frauentag am 8. März 2016 verteilten die SPD Frauen der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen AsF Ostholstein gemeinsam mit dem Ortsverband Verdi in Oldenburg in Holstein vormittags auf dem Marktplatz 300 rote Rosen um ein Zeichen zu setzen für die Themen: .

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ( Equal-Pay)  Quote und Frauenwahlrecht.

Die AsF Frauen der SPD setzen ihre Verteilaktion abends in Neustadt in Holstein im ausverkauften Kommunalen Kino fort. Passend zum Frauentag wurde auf Initiative der Neustädter Frauenrunde der Film Suffragette gezeigt. Suffragette thematisiert  den Kampf  der Frauen in England, die sich 1903  für die Einführung des Frauenwahlrechts eingesetzt haben..

Beide  Rosenverteilaktionen fanden bei den Empfängerinnen der Rosen guten Zuspruch.

 

 

Es reicht !!

 

SPD-Oldenburg in Holstein : Es reicht!!

Immer mehr Anschläge, Brandstiftungen, Angriffe und übelste Beschimpfungen von radikalen rechten Gruppen gegenüber Flüchtlingen.

Der Mob tobt inzwischen nicht nur in Sachsen. Es sind keine unzufriedenen Bürger, so wie sie sich gerne darstellen! Die Handlungen, die hier gemacht werden sind einwandfreie Straftaten und hat nichts mit Politik zu tun.

Der Ortsverein der SPD-Oldenburg in Holstein  verurteilt aufs schärfste Rassismus, Antisemitismus und unwürdiges Verhalten gegenüber Menschen überhaupt. Wenn in sozialen Netzwerken davon gesprochen wird:

„Ausländer, Juden und Katholiken waren schon immer Kriegstreiber“, muss man aktiv Parole gegen nazistisches Gedankengut bieten. Die AfD macht sich die „Wutbürger“ zu Wahlhelfer. Sie wiegeln auf und stellen sich als „neue politische Linie“ da und was sie verbreiten ist nazistisches Gefasel.

Wir Oldenburger SPD- Mitglieder  fordern, dass die Justiz alle juristischen Maßnahmen ausschöpft undVolksverhetzer verurteilt.

Flüchtlinge sind nicht freiwillig zu uns gekommen, sie sind geflohen vor dem Krieg, Verfolgung und Folter. Sie haben das Recht von uns geschützt zu werden, denn das haben sie verdient.

Klare Aussage von der SPD-OLDENBURG in Holstein : Rechtsextremisten haben keinen Platz in der Demokratie.

Demokratie braucht Demokraten

Die SPD ist eine starke Stimme und die treibende Kraft, wenn es darum geht, gegen Rechtsextremismus, radikalen Salafismus und Antisemitismus vorzugehen.

Es ist wichtig, für unsere Freiheit zu kämpfen und gegen Vorurteile und Ressentiments. Darum hat die SPD das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ durchgesetzt. Seit Januar 2015 werden Vereine und Initiativen unterstützt, die sich vor Ort gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit stark machen. Und wir haben die Extremistenklausel abgeschafft, die Initiativen gegen Rechts unter Generalverdacht gestellt hatte, verfassungsfeindlich zu sein.

Wir wollen auch, dass gefährliche rechtsextreme Tendenzen in der AfD und in Gruppen wie Pegida vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

Die SPD ist eine starke Stimme und die treibende Kraft, wenn es darum geht, gegen Rechtsextremismus, radikalen Salafismus und Antisemitismus zu kämpfen.

Helga Poppe, Stellvertretende Vorsitzende SPD Oldenburg in Holstein

"Die Forderungen der Bundes SPD finden bei uns vollen Rückhalt !"

 

Neujahrsempfang 2016

Beim traditionellen Neujahrsempfang der SPD Oldenburg in Holstein mit  "Rotem Sekt und Rollmops", diesmal im angemieteten Bildungs-und Kulturzentrum,  tauschten sich die Mitglieder mit den eingeladenen  70 Vertretern aus Vereinen und Verbänden in lockerer Runde über die anstehenden und aktuellen Ereignissen aus.

Ortsvereinsvorsitzender Klaus Zorndt nutzte die Gelegenheit um sich bei allen Ehrenamtlichen Helfern, die sich im letzten Jahr in der Flüchtlingsbetreuung stark gemacht haben und sich in 2016 weiter engagieren werden, zu danken.

Unsere SPD Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn informierte über Finanzielle Hilfen des Bundes in Sachen Flüchtlingsunterbringung sowie dem Dauerbrenner Ausbau Feste Beltquerung. " Der Ausbau wird sich durch Planungsverzögerung um 6 Jahre verschieben", so Hagedorn.

Fraktionssprecherin Annette Schlichter-Schenck wünschte den Anwesenden Gesundheit, Kraft und Glück für die Unternehmungen ihrer eigenen Projekte. Alle tragen schließlich dazu bei, dass es Oldenburg in Holstein  gut geht.

Rede zum Rück- und Ausblick der Fraktion

"Wir verstehen uns in Oldenburg als das soziale Gewissen und können zur Halbzeitbilanz der Wahlperiode feststellen, das etliche Punkte, die wir uns vorgenommen haben umgesetzt bzw. in Arbeit sind:

Rekommunalisierung Stadtwerke, Moderner Bauhof, Teilnahme Städtebauförderprogramm , Teilnahme barrierefreie Stadt, Straßenausbau und Umstellung auf LED Beleuchtung,  Zusammenarbeit mit den Umlandkommunen zwecks Interkommunalen Gewerbegebiet, Ausbau des Leuchtturmprojektes Oldenburger Wallmuseuums, Mehrgenerationenhaus Kastanienhof mit angeliedertem Familienzentrum, Ausreichende Schulsozialarbeit, Stärkung der Arbeit der Kultour Gmbh, inbesondere der Volkshochschule sowie die Unterstützung der Oldenburger Tafel.  

Den Schwerpunkt setzen wir in 2016 auf sozialpolitische und wirtschaftspolitische Themen.

Eine Herausforderung sehen wir im sozialen Wohnungsbau, der unter der aktuellen Flüchtlingssituation noch mehr Bedeutung bekommt. Oldenburg wird da mehrgleisig fahren.  Das finden wir gut. Unsere Fraktion wird sich dafür einsetzen, dass die Stadt selber bauen wird um nachhaltigen Wohnraum für sozialschwache zu schaffen unter Berücksichtigung von Barrierefreiheit .

Eine weitere Herausforderung wird der Ausbau der Glasfaserversorgung mit modernen schellen Übertragungsraten haben. Für zukünftige Firmenansiedlungen ist dieser Standortfaktion unabdingbar Wir  sind hier vor Ort in der Lage zwischen zwei Optionen zu wählen. Beitritt Zweckverband oder eigene Stadtwerke. Die Diskussion wird uns im 1 Quartal 2016 beschäftigen.

Zum Dauerbrenner  Feste Fehmarn Beltquerung mit Herausforderungen für die Hinterlandanbindung steht die SPD Position vor Ort felsenfest:   Wir brauchen in Oldenburg in Holstein den ICE-Halt um nicht in die wirtschaftpolitische und touristische Bedeutungslosigkeit zu versinken.  Als Zentraler Ort gehört zur Infrastruktur ein ICE Bahnhalt. Der von der Bahn geplante einzige Haltepunkt zwischen Kopenhagen und Lübeck MUSS in Oldenburg in Holstein bleiben., auch wenn er dann im Oldenburger Bruch liegt. Diese Abwägung ist schmerzhaft, aber notwendig und um mal die Bundeskanzlerin zu zitieren, alternativlos.

Mit Spannung erwarten wir den Bericht zur Schulgebäudesituation. Ebenfalls im Januar.

Vor dem Hintergrund mit steigenden Flüchtlingszuweisungen stehen wir bei  der Bereitsstellung von Kindergartenplätzen und Schulplätzen vor neuen Herausforderungen. In diesem Zusammenhang ist unsere Fraktion auch offen für neue Überlegungen dahingegend, den geschlossen Grundschulzweig an der Wagrienschule wieder aufleben zu lassen,wenn sich herausstellen sollte, dass Oldenburg langfristig wieder 4 zügige Grundschulklassen benötigt.

2016 wird also nicht weniger spannend  für Sie und für uns Ehrenamtliche Kommunalpolitiker."

Fraktionssprecherin , Annette Schlichter-Schenck

 

 

Stadtwerke Oldenburg in Holstein sind einsatzbereit

Geschafft !

 

Die Rekommunualisierung der Stromversorgung ist erfolgreich. Seit dem 4. Januar 2016 gibt es ein Kundenbüro , welches zentral am Markt 27 in Oldenburg in Holstein erreichbar ist. Die SPD Fraktionsmitglieder Hannelore Schuldt, Lennart Maaß, Klaus Zorndt und Annette Schlichter-Schenck waren bei der Eröffnung des Kundenbüros dabei.

Ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung für Oldenburg in Holstein ist geschafft. Die SPD Fraktion hat sich im Wahlprogramm 2013 bis 2018 für die Rekommunaliserung der Stromversorgung ausgesprochen. Dieses Vorhaben kann nun abgeschlossen werden. 42 Jahre ist es her, dass das Stromnetz in andere Hände abgegeben wurde.

Ökologisches Konzept überzeugt: 

"Es wird grüner Strom verkauft und der Gewinn bleibt bei der Stadt Oldenburg, "so die Mitglieder der SPD Fraktion, die auch persönlich die Vorteile erkannt haben und bereits  Stadtwerkekunden sind.

"Die Lage des Büros am Markt finden wir für die Kundenbetreung optimal, allerdings muss noch an einem barrierefreien Zugang gearbeitet werden," so  Frakionssprecherin Annette Schlichter-Schenck

Die Bauverwaltung arbeitet bereits an umsetzbaren Lösungen, die auch das benachbarte Optikergeschäft mit einbeziehen werden. Die Mitglieder der SPD Fraktion drängen hier auf schnelle Umsetzung.

Ende des Jahres wird dann auch die technische Abteilung, die den Netzbetrieb organisiert, in Oldenburg in Holstein ein neues Zuhause bekommen. Die technische Abteilung wird im Neubau der Kommunalen Dienste am Voßberg einziehen.

Für diese Lösung hat sich die SPD Fraktion ebenfalls erfolgreich eingesetzt.

 

 

 

Jahresgruß 2015/16

FÜREINANDER DA SEIN.

Freiheit _ Gerechtigkeit _ Soldidarität

Die SPD Oldenburg wünscht ein friedliches Weihnachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr.

Die Werte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind vor dem Hintergrund der Flüchtlingssituation in Europa aktueller den je.

Wir werden gemäß diesen Werten in 2016 für Sie handeln und uns in der Stadtpolitik, insbesondere in Sachen Integration, einsetzen.

SPD Fraktion Oldenburg in Holstein  

 

Flüchtlingshilfe

Danke an alle Unterstützerinnen und Unterstützer

Benötigt werden für die 1500 Flüchtlinge in der Erstaufnahmeeinrichtung Putlos, welche vom DRK betreut werden, Geschenke, da es eine Weihnachtsfeier für Alle geben soll.

Wir danken auf diesem Wege den ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helferinnen und Helfer des Deutschen Roten Kreuzes., die auch hier wieder die Koordination übernommen haben und sich an die Vereine und Verbände in Oldenburg in Holstein mit diesem Wunsch gewandt haben.

Gerne folgt der SPD Ortsverein in Holstein dem Aufruf des Deutschen Roten Kreuzes.

Die Genossinnen und Genossen packten reichlich und liebevoll

Wir wünschen gutes Gelingen.

 

 

 

 

Trauer um Helmut Schmidt

Die SPD trauert um Helmut Schmidt. Wir alle verneigen uns vor der historischen Lebensleistung des großen sozialdemokratischen Staatsmannes, der unsere Partei und unser Land über Jahrzehnte geprägt hat.

Helmut Schmidt erlebte als Zeitzeuge Abgründe und Höhepunkte der deutschen Geschichte. Er wurde geboren in der Endphase des deutschen Kaiserreiches, wuchs auf in der Weimarer Republik und erlebte und überlebte als Soldat den Zweiten Weltkrieg und den Nationalsozialismus.

Nach dem Krieg begann er in der SPD seine so beeindruckende politische Laufbahn, um das demokratische Deutschland mit aufzubauen. In seiner Heimatstadt Hamburg wurde er Senator, bevor er als Bundestagsabgeordneter, später als Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und Verteidigungs- und Finanzminister zu einem der prägnantesten Köpfe der Bonner Republik aufstieg.

Er übernahm als Bundeskanzler Verantwortung und Führung in schweren Zeiten, in denen wirtschaftliche Krisen und sicherheitspolitische Herausforderungen strategische Perspektiven und konsequentes Handeln erforderten. Als Krisenmanager steuerte er die Bundesrepublik mit Weitsicht und Augenmaß durch Ölkrise, Wettrüsten und die Bedrohung durch den Terrorismus.

Helmut Schmidt überzeugte über Parteigrenzen hinweg mit staatsmännischem Charisma, scharfen Intellekt und beindruckender Disziplin. Seine Haltung und seine unbeirrbare Gradlinigkeit in Krisen und bei der Umsetzung von politischen Zielen, machten ihn zu einem der ganz großen Kanzler in der Geschichte der Bundesrepublik. Wie keinem anderen Staatsmann in der Geschichte der Bundesrepublik haben die Menschen in Deutschland Helmut Schmidt vertraut.