SPD Oldenburg in Holstein

Der Ortsverein der SPD Oldenburg in Holstein

MEHR SCHULDNERBERATUNG NOTWENDIG

Der Krieg in der Ukraine hat die Welt, in der wir leben, verändert. Die Menschen in der Ukraine tragen die furchtbarsten Konsequenzen. Aber auch wir spüren Auswirkungen. Die Kosten für Energie, Heizen und Tanken sind in 2021 schon explodiert. Der Krieg hat die Situation noch einmal dramatisch verschärft. Dies hat auch Auswirkungen auf Dinge des täglichen Bedarfs, gerade Lebensmittel werden deutlich teurer.

Dazu kommt, dass die Menschen immer noch unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie leiden. Arbeitsplatzunsicherheit, Einkommensreduzierung durch Kurzarbeitergeld und die Kündigung von Arbeitsverhältnissen wirken weiter fort.

Für Menschen, die überschuldet sind oder kurz davorstehen, ist diese Situation verheerend. Alleine im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres haben sich 17% mehr Ratsuchende an die Schuldnerberatungsstellen im Kreis gewandt. Hilfe leisten die AWO Schuldner- und Insolvenzberatung Ostholstein und GATE vom Verein pro Arbeit e.V. Diese sind langjährige Partner des Kreises. Sie verfügen über die notwendigen Ressourcen, Qualifikationen und Vernetzungen.

Bereits im Jahr 2021 mussten schon von den Schuldnerberatungsstellen im Kreis 219 Ratsuchende abgewiesen werden. 72 von ihnen, weil die finanziellen Mittel bereits verbraucht waren. 147 Ratsuchende, weil sie nicht zum berechtigten Personenkreis gehörten. Darunter befinden sich besonders viele von Altersarmut betroffene Personen ab dem 58. Lebensjahr.

Wegen der Dringlichkeit hat die SPD-Kreistagsfraktion Ostholstein beantragt, schon in diesem Jahr weitere 35.000 € für die Schuldnerberatungsstellen zur Verfügung zu stellen und den anspruchsberechtigten Personenkreis dahingehend zu ergänzen, dass auch Personen ab dem 58. Lebensjahr beraten werden können. Auch für das Jahr 2023 müssen bei den Haushaltsberatungen ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden.

Bildquelle: pixabay.com

 
Ist E-Sport ein Sport? Auf jeden Fall.

Als Kreistagsabgeordnete und Teil-Fraktionssprecherin führte Annette Schlichter-Schenck ein Gespräch zum Thema E-Sport bei der Sportvereinigung Pönitz gemeinsam mit der SPD-Landtagsabgeordneten Sandra Redmann und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Jürgen Brede aus Pönitz.

Der sportliche Wettkampf mit Computerspielen. Herausforderungen und Umsetzung. Horst Petersen hat sehr eindrucksvoll geschildert, was das eigentlich genau bedeutet und warum er sich gemeinsam mit seinem Verein dafür stark macht.

Das hat uns wirklich beeindruckt. Auch ein Thema für Oldenburg?

 
Kreistagswahl 6. Mai 2018: Wahlkreis 4
 
Am 6. Mai findet die Kreistagswahl statt! 🕒
Höchste Zeit sich Gedanken zu machen, wer am Wahltag die Stimme bekommt!❌
Damit Sie  ein besseres Bild davon bekommen, wer für die SPD Ostholstein kandidiert, stellen wir Ihnen Ihre Direktkandidaten vor. 
 
Annette Schlichter-Schenck ist die  Kandidatin für den Wahlkreis 4, der Wangels, Schönwalde a.B. und Teile von Oldenburg i.H. umfasst.
 
Annette Schlichter-Schenck ist 58 Jahre alt und Diplom-Handelslehrerin.
 
Sie engagiert sich seit 1998 in der Kommunalpolitik und bewirbt sich jetzt für eine dritte Wahlperiode für den Kreistag.
 
Als große Herausforderung  für die kommenden fünf Jahre gilt es für sie den Kreis Ostholstein noch familienfreundlicher zu gestalten.
 
Dazu gehören :
 
  • Ausreichende und bezahlbare Betreungsangebote zur Vereinabarkeit von Familie, Plege , Beruf und Ehrenamt
  • der Erhalt der Notfallversorugung am Standort Sana-Klinik Oldenburg i.H. und Eutin
  • bestmöglichster und übergesetztlicher Lärmschutz beim Ausbau der Schienenhinterlandanbindung im Zuge der Festen Fehrmarn Beltquerung
  • Erhalt des ICE Haltepunketes in Oldenburg in Holstein
  • flächendeckender Ausbau des Glasfasernetzes.
Ihr Motto ist: ,,Wer nicht handelt, wird behandelt!''
 
#hiersindwirzuhause SPD Oldenburg in Holstein
 
Kreistagswahl 6.Mai 2018:Wahlkreis 5
Am 6. Mai findet die Kreistagswahl statt! 🕒
Höchste Zeit sich Gedanken zu machen, wer am Wahltag die Stimme bekommt!❌
 
Damit Sie ein besseres Bild davon bekommen, wer für die SPD Ostholstein kandidiert, stellen wir Ihnen Ihre  Direktkandidaten vor.
 
Fritz-Michael Kümmel kandidiert im Wahlkreis 5, dazu gehören Oldenburg i.H., Grube, Göhl und Heringsdorf.
 
Fritz-Michael ist 62 Jahre alt und Geschäftsführer. 
 
Sein Ziel ist es, die Inklusion in Ostholstein durch gemeinsame Arbeit von Behinderten mit Nicht-Behinderten voranzubringen und die Digitalisierung auszubauen.
Im Kreistag steht er für:
Bildung:
Stärkung auch der außerschulischen Bildungsarbeit, der Erwachsenenbildungund der Fortbildungen über das JobCenter; Stärkung
der Beruflichen Schulen; Unterstützung der Schulsozialarbeit
 Kultur:
Verantwortung des Kreises für überregionale kulturelle Angebote;
Festigung der Kulturarbeit im gesamten Kreis; Unterstützung von soziokulturellenProjekten.
Integration:
Sprachenlernen ist nicht alles, aber ohne Sprache ist alles
nichts. Unterstützung der Sprachkurse im Kreis, Unterstützung der Migrationsarbeit des Kreises.
Inklusion:
Neue Projekte und Konzepte für die gemeinsame Arbeit von
Behinderten und Nichtbehinderten, Ausbau eines barrierefreien Tourismus.
Gesundheit:
Der Kreisnorden braucht dringend eine Verbesserung der
Notfallversorgung rund um die Uhr. Dazu kommen die Probleme mit der
Geburtsstation.
 Inklusion:
Einsatz  für eine barrierefreie Verwaltung, Stadt und
Ortsentwicklung. Der Inklusionsplan muss aktualisiert, angepasst und weiterentwickelt werden.
 Wirtschaft:
Ausbau der digitalen Kompetenzen für alle.
 Die Hinterlandanbindung zur geplanten Fehmarn-Belt-Querung wird uns
in den nächsten Jahren intensiv beschäftigen. Lärmschutz über die gesetzlichenVorgaben hinaus und Schutz der Natur auf der einen und touristischenInfrastruktur auf der anderen Seite sind  hier besonders wichtig.
Tourismus:
Heringsdorf ist eine tourismusintensive Gemeinde, Grube,
Göhl und nicht zuletzt Oldenburg hängen von touristischen Prozessen ab.
Ausbau des Ganzjahrestourismus, stärkere Vermarktung der Gesamtregion,Vernetzung der Destinationen im Kreis
 Finanzen:
Bilanzen, Kosten und Leistungsrechnungen gehören in die politische
Diskussion. Es ist erfreulich, dass der Kreis mit einem positiven
Jahresergebnis abgeschlossen hat. Das heißt aber nicht, die Ansätze zum
Sparen aufzugeben und die Finanzen zu konsolidieren. Nur so bleibt der
Kreis handlungsfähig.
 
 
Fritz-Michaels Motto lautet: "Wir sind keine Erwählten, wir sind Gewählte. Deshalb ersuchen wir das Gespräch mit allen, die sich um diese Demokratie bemühen." (Willy Brandt)
 
#hiersindwirzuhause SPD Oldenburg in Holstein
 
 
 
Erfolgreicher Kreisparteitag für den Ortsverein Oldenburg in Holstein

Annahme Antrag Investitionsfonds für Schulneubauten

Beim ordentlichen Kreisparteitag der SPD Ostholstein konnte der Ortsverein Oldenburg in Holstein  bei den Wahlen und mit Anträgen  punkten.

Helga Poppe wurde mit einem hervoragendem Ergebnis als Besitzerin in das 17 köpfige Vorstandsteam gewählt.

Martin Schulz Effekt und Aufbruchstimming. Der 26 -jährige Politikwissenschaftler Niclas Dürbrook aus Schwarbeutz ist mit kanpp 95% gewählt und löst Lars Winter ab, der  Bürgermeister in Plön wird.

Als drei stellvertrende Vorsitzende wurden Susanne Böttcher Meyners aus Süsel und Burkhard Klinke aus Bosau wiedergewählt. Neu dabei ist Anastsisa Brack aus Pönitz. 

Helga Poppe will sich mit vier Schwerpunkten in der zukünftigen Kreisvorstandsarbeit einsetzen:

  • Vernetzung,
  • Social Media
  • Klare Kante gegen AfD
  • Coaching für zukünftige Mandatsträger und Mandatsträgerinnen.

In die 16 köpfige Delegation des Kreisverbandes für  Landesparteitage wurden Helga Poppe und Annette Schlichter-Schenck gewählt.  

Der vom Ortsverein von Fraktionssprecherin Annette Schlichter-Schenck eingebrachte Antrag zum Thema  Investitionsfonds für Schulneubauten wurde mit einer Ergänzung einstimmig angenommen.

Beschlossen wurde:

Der Kreisverbnd Ostholstein soll sich bei der Landesregierung dafür einsetzen dass neben Sanierungsprogrammen ein dauerhafter Investitionsfond für Schulneubauten eingerichtet wird. Die Kommunen müssen bei der Aufgabe als zukünftige Schulträger bei Investitionen in Schuclgebäude finanziell unterstütz werden. Die Landesregierung muss einen entsprechenden Investitionsfonds auflegen .

"Dieses klare Signal von unserem Kreisparteitag in Ostholstein gibt Hoffnung, dass bei der Landesregierung etwas passiert." so Fraktionssprecherin Annette Schlichter-Schenck, " Bei notwendigen Neubauten dürfen die Kommunen als Schulträger nicht allein gelassen werden.!"

 
Feste Beltquerung und kein Ende " Toll" ist kein stichhaltiges Kriterium

"Ich finde den Tunnel toll, das reicht" so der Ministerpräsident Torsten Albig

Dazu veröffentlichen wir hier den Beitrag von Lars Winter, Kreisvorsitzender der SPD Ostholstein, aus der aktuellen Oktoberusgabe des Ostholsteinbriefes der SPD Ostholstein.http://spdnet.sozi.info/sh/ostholstein/dl/Ostholsteinbrief-Herbst-2014.pdf

Anlässlich der „Fehmarnbelt-Days“ in Kopenhagen Ende September ging es mal wieder um die feste Fehmarnbeltquerung (FFBQ). Unser Ministerpräsident Torsten Albig hat sich mächtig ins Zeug gelegt, um für die FFBQ zu werben. „Ich finde den Tunnel toll – das reicht“ war seine Aussage. Das war schon die Antwort auf die, sagen wir mal Gegenrede von Umweltminister Robert Habeck. Der sich, wie die SPD Ostholstein auch, bessere Projekte vorstellen kann, die mit den geschätzten acht Milliarden Euro für den Tunnelbau finanziert werden könnten. „Ich finde den Tunnel toll – das reicht“ meint Ministerpräsident Torsten Albig. Dabei bedenkt er offensichtlich nicht, dass mindestens zwei Abgeordnete der SPD Landtagsfraktion das anders sehen. Einige grüne Kolleg_innen ebenso. Reicht es also wirklich, wenn der Ministerpräsident sagt: „Ich finde den Tunnel toll – das reicht.“?

Nein, das reicht nicht. Aber es reicht uns in Ostholstein langsam,dass der Ministerpräsident offensichtlich nicht in der Lage ist, die Beschlüsse der SPD Schleswig-Holstein zu beachten.

Er ist Mitglied dieser Partei. Man kann von ihm erwarten, dass er bei seinen Gesprächen mit dem Bund und den dänischen Freund_innen auch auf die Forderungen der SPD Schleswig-Holstein hinweist. Denn da haben wir einiges aufgestellt.  Nun soll hier auch an öffentlicher Stelle darauf hingewiesen sein, dass Sandra Redmann und ich immer wieder in der Landtagsfraktion darauf hinweisen, dass mehr Fingerspitzengefühl bei dem Thema erforderlich ist. Dass es auch andere Aspekte zu betrachten gilt, als etwas toll zu finden. In Ostholstein werden wir zukünftig hohe Belastungen zu ertragen haben.

Die Hinterlandanbindung wird uns Schmerzen bereiten.

 
Frauennotruf Ostholstein e.V. stärken ist Aufgabe des Kreises Ostholstein

Frauennotruf Ostholstein e.V. stärken

Zielführender Antrag der SPD Kreistagsfraktion bekommt keine Mehrheit, stattdessen bejubeln CDU und Die Grünen im Kreistag eine halbherzige Lösung.

Die von CDU / Die Grünen  gefundene Lösung im vergangenen Finanzausschuss des Kreises Ostholsteins, bei der die  Finanzierungslücke von 7.200 Euro nur zu 50% ( maximal 3.600 Euro ) vom Kreis aufgefangen wird, bleibt halbherzig, denn die Koordinierung und das Einsammeln der übrigen 50 % von Gemeinden im Nordkreis, die eventuell weiter bereit sein könnten, sich zu beteiligen, bleibt weiter Aufgabe der ehrenamtlichen Vorsitzenden des Vereins Notruf Ostholstein.

„Stärkung bedeutet Planungssicherheit, auskömmliche Finanzierung sowie eine Entlastung des Ehrenamtes von Verwaltungsaufgaben,“ betont Annette Schlichter-Schenck, die im Gleichstellungsbeirat des Kreises Ostholstein die SPD Kreistagsfraktion vertritt. Dieses Signal hätte mit dem SPD-Antrag vom Mai 2014 gegeben werden können.  

Im Herbst 2013 halbierte die Stadt Neustadt den Zuschuss für den  Verein Notruf Ostholstein e.V., so dass die ehrenamtliche Vorsitzende dieses Vereins sich gezwungen sah bei allen Kommunen des Nordkreises  für eine finanzielle Beteiligung zu werben, um die wegfallenden Mittel in Höhe von 7.200 Euro aufzufangen. Der Verein Notruf Ostholstein stellt mit der Schwangerschafts-konfliktberatung das Beratungsangebot für den nördlichen Kreis in Ostholstein sicher. Dank der Überzeugungskraft der ehrenamtlich Tätigen Vorsitzenden haben die Gemeinden in Grömitz, des Amtes Oldenburg-Land sowie der Städte Heiligenhafen, Oldenburg in Holstein  und Fehmarn eine finanzielle Beteiligung zugesagt, so dass die Finanzierung für das Jahr 2014 kurzfristig ohne zusätzliche Kreismittel sichergestellt wurde.

Um den Verein die dringend gebotene langfristige Planungssicherheit zu geben, hat die SPD Kreistagsfraktion das Thema der finanziellen Absicherung des Vereins Notruf Ostholstein bereits im Mai 2014 im zuständigen Hauptausschuss auf die Tagesordnung gesetzt, zumal etliche Gemeinden signalisiert hatten, nur vorübergehend einzuspringen, da sie den Kreis als verantwortlichen Träger für die Sicherstellung einer kreisweiten Schwangerschaftskonfliktberatung  sehen. Der SPD Antrag sah vor, dass der Kreis ab dem Haushaltsjahr 2015 zu 100% mit 7.200 Euro einspringt, um den halbierten Zuschuss der Stadt Neustadt aufzufangen. Anstatt eines geschlossenen Bekenntnisses zur Förderung von Frauenprojekten, mit denen sich CDU und Die Grünen gerne rühmen, wurde der SPD Antrag an den Gleichstellungsbeirat zur Stellungnahme überwiesen. Eine unnötige und durchsichtige Verschiebetaktik meinen die SPD Fraktionsmitglieder. Im Gleichstellungsbeirat  wurde die Bedeutung des Notrufes für den Kreis Ostholstein mit seiner Schwangerschaftskonfliktberatung in der Sitzung im Mai 2014 erneut hervorgehoben. Der Gleichstellungsbeirat bekräftigte die Forderungen der SPD und ergänzte den Antrag mit einer eigenen  Forderung an den Finanzausschuss, ein tragfähiges Konzept zu finden, welches rechtzeitig zu den Haushaltsberatungen stehen sollte.   Das Ergebnis kennen wir nun.

 
Kreisparteitag im Oldenburger Schützenhof – SPD stellt die Weichen für die Kreiswahl am 26. Mai 2013

Pünktlich um 10:00 Uhr am 23.2.2013 eröffnete Lars Winter als Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Ostholstein den Kreisparteitag im Oldenburger Schützenhof. Nach den Grußworten unseres Oldenburger Bürgermeisters Martin Voigt,der die Möglichkeit wahrnahm, Oldenburg als lebendige Kommune zu präsentieren, ohne die Probleme auszusparen,