SPD Oldenburg in Holstein

Der Ortsverein der SPD Oldenburg in Holstein

Die SPD Oldenburg in Holstein hat einen neuen Vorstand
Mandy Junkersdorf 2. Vorsitzende, Christian Hartmann 1. Vorsitzende

 

Bei der letzten Jahreshauptversammlung des Ortsvereins wurde ein neuer Vorstand gewählt. Nachdem sich Lennart Maaß und Hannelore Schuldt nicht mehr zur Wahl aufstellen lassen wollten wurde ein neuer Vorstand gewählt.

Einstimmig wurden gewählt: 1. Vorsitzender Christian Hartman, 2. Vorsitzende Mandy Junkersdorf, Kassenwart Thomas Lange, Schriftwart Michael Kümmel. Zu den beiden noch bestehenden Beisitzern Annette Schlichter-Schenck und Theodor Siebel wurden gewählt : Klaus Zorndt, Salvatore Trubas und Uwe Majewski.

Der neue Vorstand hat sich für die nächsten zwei Jahre bereits jetzt einiges vorgenommen.

Das öffentliche Bild der SPD Oldenburg soll deutlicher aufzeigen warum und wofür wir für eine soziale Politik kämpfen.

 Alle monatlich statt findenden öffentliche Klönschnacktreffen, werden thematisiert sein und wenn möglich mit Gästen, die etwas zu den Themen zu sagen haben. In Corona verloren gegangene Termine des Ortsvereins werden wieder gepflegt und ein großer Wert wird auf das miteinander gelegt. Nächster großer Termin ist der Neujahrsempfang " Roter Sekt und Rollmops" am 09.01.2024 ,zu dem man sich jetzt schon unter hartmann@spd-old.de anmelden kann.

 
Herzlichen Glückwunsch lieber Theo zum Verdienstkreuz am Bande

Wir sind außerordentlich Stolz einen solchen Macher in unser Partei, im Vorstand und in der Fraktion zu haben und wir gratulieren unserem Theodor Siebel zum verliehenen Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ("Bundesverdienstkreuz am Bande").

Im Namen des Bundespräsidenten durfte Ministerpräsident Daniel Günther sechs Persönlichkeiten aus Schleswig-Holstein am 10. Oktober 2023 in Kiel für ihren Einsatz das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreichen.

In der Laudatio heißt es: Theodor Siebel engagiert sich seit drei Jahrzehnten für den Schutz von Kindern und benachteiligten Menschen. So begründete Siebel den Kinderschutzbund Ortsverband Heiligenhafen, der sich zu einem wichtigen gemeinnützigen Akteur für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Heiligenhafen und Umgebung entwickelt hat. Seine ehrenamtliche Arbeit im "Förderverein für Soziale Arbeit in Osteuropa" haben Kooperation zwischen Schleswig-Holstein und dem Oblast Archangelsk in Nordrussland mit regelmäßigen Fachkräfteaustauschfahrten, Fachkräftehospitationen und Jugendaustauschfahrten für Kinderheimkinder ermöglicht. Daneben initiierte Siebel mit dem "Förderverein für Jugendbildung und Wirtschaftsbeziehungen Norddeutschland - Kaliningrad" unter anderem ein Integrationsprojekt für benachteiligte Jugendliche aus Kinderheimen sowie ein Projekt für ältere Menschen mit einer Demenzerkrankung.

Welch große Ehre für unseren Theo. Wir gratulieren und freuen uns für Dich lieber Theo. Schön Dich, mit Deinem schon so lange andauernden ehrenamtlichen Engagement in unseren Reihen zu wissen.

 
33 Jahre Deutsche Einheit



Es wächst zusammen, was zusammengehört – Willy Brandts Worte 1989 am Morgen nach dem Mauerfall in Berlin. Knapp ein Jahr später, am 3.10.1990, wurde die Einheit nach Jahren der Trennung offiziell vollzogen. Heute vor 33 Jahren.

Und deshalb: Lasst uns mit der richtigen Haltung unser Land wieder nach vorne bringen. Nicht meckern und schimpfen. Nicht schwarzmalen. Nicht den Kopf in den Sand stecken. Anpacken, loslegen, machen. Willy würde das sicher auch unterstützen.

Die ausführliche Rede des Hamburger Bürgermeister und Bundesratspräsident Dr. Peter Tschentscher beim Festakt zum 33. Jahrestag der Deutschen Einheit

https://www.bundesrat.de/SharedDocs/pm/2023/007.html?nn=4352554&fbclid=IwAR1aYKg04bN-AgQXKXZ_xIQNCVh57waPl9tIj0d_7m38LaxjErPy37RMzeg

 
Equal Pay Day

Equal Pay Day, Internationaler Frauen*tag, jeder Tag:

Die SPD macht sich stark für Frauenrechte und die Gleichstellung der Geschlechter.

Denn wir wollen eine Gesellschaft, in der sich die Menschen mit Respekt begegnen.

Es geht nicht um Applaus in Krisenzeiten, es geht um Zusammenhalt zu jeder Zeit.

Es geht um sichere Jobs und gute Arbeitsbedingungen, um gerechte Bezahlung und

eine Infrastruktur, auf die man sich verlassen kann.

Eine faire Entlohnung ist die Grundlage dafür, dass Frauen im Laufe ihres Lebens

wirtschaftlich unabhängig sind. Daran arbeiten wir zusammen mit Gewerkschaften,

Betriebsräten und vielen anderen. Doch: Mehr Geld allein reicht nicht. Die Ungleichheit

der Geschlechter hat oft strukturelle Ursachen, von überkommenen Rollenbildern bis zur

schlechten Bezahlung in Berufen mit hohem Frauenanteil.

Wir müssen daran arbeiten, die Ungleichheiten zu überwinden. Und wir können es uns

nicht leisten, auf Frauen auf dem Arbeitsmarkt zu verzichten: Nur wenn Frauen ihr Potenzial

entfalten können, werden wir dem Fachkräftemangel begegnen und eine Gesellschaft des

Respekts, des Miteinanders erleben.

Wir stehen für:

• Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebote, die auf Frauen zugeschnitten sind

• flexible und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle

• bessere Rahmenbedingungen, um die unbezahlte Sorgearbeit – von der Kinderbetreuung

bis zur Pflege – partnerschaftlich zu teilen

• mehr Anreize für Männer, Familienzeit zu nehmen

Wir brauchen echte Gleichstellung, Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität für Frauen.

Das ist Soziale Politik für Dich.

https://www.spd.de/unterstuetzen/mitglied-werden/

#frauenrechte #frauenrechtesindmenschenrechte #spdoldenburginholstein #oldenburginholstein #SPD #EqualPayDay

 
Am Internationalen Frauentag 8.März 2022: Solidarität mit den Menschen in der Ukraine
Logo des ASF zum Frauentag mit Solidaritätsbanner der SPD Oldenburg in Holstein zum Krieg in der Ukraine

Krieg ist der Ausdruck patriarchaler Machtstrukturen. 41 Verbände fordern eine Politik, die auf langfristigen

Frieden und Deeskalation in Europa abzielt.

Die SPD Oldenburg in Holstein sieht das genauso. Wir stellen uns gegen jede Form von Verletzung der Souveränität anderen Staaten, gegen jeden Krieg und Vernichtung.

 
"Spaziergänge" durch die Oldenburger Innenstadt, Statement der SPD
Rathausmarkt mit Montagsspaziergänger:innen

Die wöchentlichen Montagsspaziergänge haben Oldenburg erreicht und wir Oldenburger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben beschlossen, diesem Protest nicht ohne Widerspruch die Rathaustreppe zu überlassen.

Das Demonstrationsrecht ist in unserem Land ein hohes Gut und jedem sollte daher die Möglichkeit gegeben werden, seine Meinung zu gesellschaftlichen Fragestellungen auch öffentlich zum Ausdruck zu bringen, wenngleich die Form dieser „Spaziergänge“ sich sicher auch bewusst in einem Grenzbereich bewegt.

Die Corona-Pandemie mit ihren teilweise verheerenden Auswirkungen auf die Lebensplanungen vieler Teile unserer Bevölkerung, hat zu einer erheblichen Verunsicherung, ja sogar Angst geführt.
Einschneidende Maßnahmen, die auch sicher Anlass zu Diskussionen bieten und sich auch langfristig auf gesellschaftliche Entwicklungen in unserem Land auswirken werden, bedürfen einer ständigen Überprüfung. Ziel sollte dabei immer der möglichst kleinste Eingriff sein.
Durch diese völlig neue Bedrohung für die Gesundheit der Bürger*Innen müssen aber immer wieder neue Maßnahmen und Entscheidungen getroffen werden, die auch stets einem Lernprozess unterliegen und auch einer permanenten Veränderung und uns mit immer neuen Einschnitten und Widrigkeiten konfrontieren.
In einer demokratischen Gesellschaft gehören diese Prozesse in die Parlamente, wo gewählte Abgeordnete im öffentlichen Diskurs um die richtigen Antworten ringen.
Die Wandlungsfähigkeit und die Mutationen des Virus bringen ständig Gewissheiten ins Wanken.
Trotzdem trägt die Mehrheit der Menschen in diesem Land diese Entscheidungen mit, holen sich zum wiederholten Mal eine Impfung gegen die Bedrohung für Leib und Leben ab, tragen Masken und die Einschränkungen der eigenen Freiheit mit Rücksicht auf die Gesundheit ihrer Mitbürger*Innen mit.

Die Gruppe an Spaziergängern, die sich nun am Sonntag und Montag auf dem Marktplatz versammelt wirkt überwiegend wie eine bunte Mischung von „besorgten Bürgern“.
Die sind auch ohne Zweifel in überwiegender Zahl darunter, nicht jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer hat ein rechtsextremes Weltbild, diese Menschen müssen auch nicht aktiv ins verschwörungsideologische Milieu eingebunden sein. Dies ist uns auch bewusst.
Allerdings trifft dies auf einen Teil dieses „Bürgerprotestes“ zu und die Argumente, die einem in Diskussionen begegnen bestätigen dies eindrücklich.
Gleichzeitig liefern rechte Parteien wie die AfD parlamentarische und organisatorische Unterstützung und vereinnahmen diese Proteste um ein eigenes, destruktives Süppchen zu kochen.
Nicht immer offen, aber stets im Hintergrund präsent.

Jedem Teilnehmer und jeder Teilnehmerin an den Montagsspaziergängen muss klar sein – egal für wie wichtig man das eigene Anliegen hält – mit Neurechten, Neonazis und Verschwörungsideologen geht man nicht gemeinsam auf die Oldenburger Straßen.
Damit delegitimiert man ein Stück weit jedes seriöse Anliegen und muss mit dem Widerspruch demokratischer Kräfte rechnen.

Wir von der Oldenburger SPD stehen mit der über 100-jährigen Geschichte unseres Ortsvereins in der Tradition unserer Gründungsväter wie Otto Güldensupp, der für sein politisches Einstehen gegen den Nationalsozialismus von den Nazis im KZ Neuengamme ermordet wurde.
Uns ist daher sehr bewusst, weshalb wir uns frühzeitig gegen rechte Bestrebungen in unserer Stadt wenden.

Populistisches und rechtes Gedankengut ist nicht Teil der Lösung unserer gesellschaftlichen Probleme und Konflikte, sondern verschärft die Spannungen und Fliehkräfte in unserer Gemeinschaft und betreibt die Zerstörung demokratischer Strukturen.

Gerade deshalb stellen wir uns als SPD Oldenburg gegen die öffentliche Bekundung rechter und rechtsextremer Ansinnen auf den Straßen und Plätzen unserer Stadt und beziehen gegen diesen Teil der montäglichen Proteste Stellung.
Gleichzeitig zeigen wir uns aber auch vor Ort, um gerne über die unterschiedlichen Standpunkte und Sichtweisen zur aktuellen Corona-Politik in einem demokratischen Kontext zu diskutieren.

 
Wohnungsbau am Rathsland
Wiese am Supermarkt

Oldenburg diskutiert sehr emotional das Bauprojekt eines Investors auf dem Areal neben und hinter Famila. 

Erstmalig wurde in der 21. Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Bauwesen am 17.03.2021 über eine Investorenplanung für Geschosswohnungsbau auf der städtischen Fläche neben Famila, zwischen „Göhler Straße“ und der Straße „Am Rathsland“ berichtet. In einer ersten Skizzierung, die der Stadt und den Ausschüssen vorgestellt wurde, waren 180 Wohneinheiten geplant. Eine erste Forderung gegenüber den Bauherren wurde schnell ausgesprochen: Bestandteil der Planungen wird ein Drittel-Mix aus Eigentum, freiem Mietmarkt und ein Drittel für den sozialen bzw. bezahlbaren Wohnungsbau.

 
Buchlesung Dr. Karamba Diaby

Dr. Karamba Diaby und Bettina Hagedorn waren am 18.08.21 in Oldenburg. Wir hörten die beeindruckende Lebensgeschichte und waren von seiner Sozialdemokratischen Prägung, Stärke und Willenskraft begeistert.

Thema war sein Buch Leben für die Demokratie - Mein Weg vom Senegal ins deutsche Parlament.

 
Blumen für Oldenburger Bürgerinnen

8. März 2019 - Weltfrauentag

Zum Weltfrauentag am 08.März 2019 überreichten unsere SPD-Damen unterstützt von unserem SPD-Mitglied Wolfgang Bergmann und dem SPD unterstützten Bürgermeisterkandidat Jörg Saba (parteilos) den Oldenburger Bürgerinnen Blumen.

 
Führungswechsel bei der Oldenburger SPD

Die gut besuchte Mitgliederversammlung der Oldenburger SPD 2018 stand ganz im Zeichen von Ehrungen und Neuwahlen. Zunächst begrüßte der Vorsitzende Klaus Zorndt die neuen Mitglieder mit einer roten Rose und hieß sie herzlich im Ortsverein willkommen. Dann ehrte er die ausgeschiedenen Stadtverordneten mit einem kleinen Präsent und herzlichen Dankesworten.

Zur Wahl standen zunächst die Delegierten für die Kreiswahlkonferenz zur Europawahl. Hier wurden Helga Poppe, Annette Schlichter-Schenck und Andrea und Michael Kümmel gewählt.

Dann kam es zur Vorstandsneuwahl. Der bisherige erste Vorsitzende Klaus Zorndt trat nicht wieder an und begründete das mit der Arbeitsbelastung als Fraktionssprecher. Neu zum Vorsitzenden gewählt wurde Michael Kümmel. Da dieser bisher Schriftführer war, musste auch diese Position neu besetzt werden. Gewählt wurde Maximilian Behler.

Der neue Vorsitzende bedankte sich bei Zorndt für die geleistete Arbeit mit anerkennenden Worten und einem Präsent.