Geburtshilfe Oldenburg

Entscheidung der Sana-Klinik

Konzept für die Geburtshilfe in Ostholstein

"Auch wir müssen die Nachricht der überraschenden Schließung der Geburtenstation der Sana-Klinik am Standort Oldenburg bereits zum August dieses Jahres erst mal verdauen, " so Annette Schlichter-Schenck, Fraktionssprecherin der SPD Oldenburg in Holstein. " Das uns durch den Geschäftsführer der Sana- Klinik  vorgestellte Rettungskonzept mit 24 Stunden Luftrettung scheint noch nicht ausgereift und wälzt neue Verantwortlichkeiten auf Hubschrauberpiloten und Rettungssanitäter ab. Das Dach der Sana-Klinik in Eutin ist als Hubschrauberlandeplatz nicht vorgesehen, so dass noch eine Umbettung im Notfall in einen Rettungswagen erfolgen soll. Der  geplante freiwillige Rooming-in Service für die werdende Mutter wirft etliche Ungereimtheiten auf und bedeutet in Zukunft eine logistische Herausforderung für junge Familien.Unterm Strich bedeutet die Konzentration der Sana-Klinik auf den Standort Eutin erheblich längere Weg- und Fahrtzeiten für alle  Gebärenden, sowohl für die Normal- wie die Risikogeburten. Damit hat sich die Gesundheitsversorgung für die Einwohnerinnen und Einwohner im Nordkreis Ostholstein erheblich verschlechtert. Die Frauen haben das Recht auf eine selbstbestimmte Geburt verloren.

 

Wir brauchen Hebammen

 

Wir brauchen Hebammen!

"Unabhängig von der Entscheidung der Sana-Klinik setzt sich die SPD Oldenburg in Holstein für den Berufsstand der Hebammen und deren freiberufliche Tätigkeit ein . Wir solidarisieren uns ausdrücklich mit den Hebammen und möchten damit auch die vom Sozialministerium des Landes Schleswig- Holstein gestartete Bundesratsinitiative zur Absicherung der Geburtshilfe durch Hebammen unterstützen, " so Annette Schlichter-Schenck.

Wir Genossinnen und Genossen der SPD Oldenburg nehmen auch als Vertretungen von AsF ( Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen ) und Jusos Nord an der landesweit geplanten Demonstration der Hebammen mit dem Motto: Nicht mit uns! in Kiel teil und bieten für Samstag, den 15. März 2014 Mitfahrgelegenheiten ab 10.00 Uhr in  Oldenburg an.

Anmeldungen unter 04361/8941."

Treffpunkt für Selbstfahrerinnen/er.

15 März 2014,  Asmus-Bremer-Platz, Kiel, 11.30 Uhr

 

Internationaler Frauentag 8. März 2014

SPD Frauen und Männer verteilen Rosen in Oldenburg in Holstein

Internationaler Frauentag 8. März 2014

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im Kreis Ostholstein verteilt anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2014 von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr rote Rosen auf dem Wochenmarkt in Oldenburg i.H.und in Eutin. Das Motto lautet: Frauen. Zukunft. Europa.

„Der Internationale Frauentag wird weltweit begangen und ist in vielen Ländern ein Feiertag. Der Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen haben eine lange Tradition bei Frauenorganisationen. Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit bleibt ein wichtiges Anliegen,aber nicht das einzige,“ so Annette Schlichter-Schenck, stellvertretende Vorsitzende der AsF Ostholstein, die gemeinsam mit den Oldenburger Frauen der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischen Frauen , Genossen der SPD Oldenburg und Mitgliedern der Juso AG Nord auf dem Oldenburger Wochenmarkt aktiv ist.

Die SPD sorgt für Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern.

 

Dänische Gäste beim Ortsverein Oldenburg

Oldenburg in Holstein - Nakskov/Lolland
Der Beginn eines Austausches

Als besondere Gäste konnte Orstvereinsvorsitzender Klaus Zorndt beim diesjährigen Grünkohlessen der SPD Oldenburg, Leif Utermöhl, den Ortsverbandsvorsitzenden der dänischen Sozialdemokraten (Socialdemokraterne) Lolland-West aus Nakskov begrüßen, der mit seiner Stellvertreterin, Heidi Marqweis, über den Belt angereist war.

In seinem Grußwort bedankte sich Leif bei den Oldenburger Jusos, insbesonders bei Felix Feil und Jasmin Schöntaube für die vermittelte Einladung zum Grünkohlessen. Die beiden Oldenburger Jusos haben den Kontakt 2013 hergestellt und aktive Wahlkampfunterstützung in Dänemark geleistet.

"Die Sozialdemokratie stellt auch im 21ten Jahrhundert immer noch die richtigen Fragen und gibt gleichzeitig die richtigen Antworten, damit sich insbesondere unsere Region, unsere gemeinsame Heimat, richtig entwickeln kann. Wir haben eine große Chance, nicht nur als Parteien, dass die Menschen von unserer Kooperation profitieren können. Der europäische Gedanke ist nicht zuletzt ein Ur-sozialdemokratischer Gedanke.

Unsere Regionen sollten sich austauschen und insbesondere jungen Menschen eine Heimat bieten. Damit das funktioniert, müssen wir voneinander lernen und uns vielleicht auch manchmal um die bessere Lösung streiten, aber dann gemeinsam und solidarisch Handeln. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir den Europawahlkampf gemeinsam bestreiten würden, damit er endlich ein wirklicher gesamteuropäischer Wahlkampf wird.

Der heutige Tag kann eine Randnotiz für die uns folgenden jungen Menschen werden, welche hoffentlich irgendwann in einer gemeinsamen europäischen Sozialdemokratie vereint sein werden. Lasst uns damit beginnen und dafür kämpfen," so Leif Untermöhl in seiner Begrüßungsrede.

Für den kommenden Europawahlkampf sind gemeinsame grenzüberschreitende Aktionen angedacht.

 

Roter Sekt und Rollmops, Neujahrsempfang SPD Oldenburg

Erstmals im Stadtcafe am Markt in Oldenburg begrüßten Ortsvereinsvorsitzender Klaus Zorndt und Fraktionssprecherin Annette Schlichter-Schenck über 60 Gäste aus Politik, Verwaltung, sowie Oldenburger Vereinen und Verbänden.

" Wir freuen uns außerordenlich über den Zuspruch den unser Empfang im siebten Jahr hat, heißen Sie herzlich willkommen und wünschen Ihnen und uns interessante Gespräche bei rotem Sekt und Rollmops, " so die SPD Vertreterinnen und Vertreter.
Traditionell steht der ungezwungene Klönschnak beim SPD Empfang im Vordergrund.
Klaus Zorndt hielt einen kurzen Rückblick auf das aufregende Wahljahr 2013 mit Kommunalwahl, Bundestagwahl und Bürgermeisterwahl und kündigte Aktionen zur Europawahl 2014 an.
Martin Voigt, wiedergewählter Bürgermeister , Bettina Hagedorn, wiedergewählte Bundestagsabgeordnte, Lars Winter, Landtagsabgeordnerter und Kreistagsabgeordneter Burkhard Klinke suchten das Gepräch.

 

Die SPD Oldenburg trauert um Otto Majewsky

Der Ortsverein der SPD Oldenburg trauert um ihr langjähriges Mitglied Otto Majewsky. 11.05.1923* - 19.12.2013+

Otto Majewsky war schon während der NS-Gewaltherrschaft seinen sozialdemokratischen Ideen treu.
Nach dem Krieg gehörte er zu den ersten, die den Ortsverein Oldenburg wieder aufbauten. Sein Eintrittsdatum war der 1.3.1946.
Seiner Partei blieb er sein langes Leben über treu und war immer engagiert und tatkräftig bereit, sich für das Ideal einer sozialdemokratischen Welt einzusetzen.
Mit ihm verliert der Ortsverein eins seiner Urgesteine.

Wir werden ihn nicht vergessen.

Klaus Zorndt
Vorsitzender

 

Schulentwicklungsplanung: Grundschule(n) ja; aber wo?

Für das kommende Schuljahr 2014/2015 wird es an beiden Grundschulstandorten in Oldenburg in Holstein ,nämlich der Wagrienschule und der Grundschule am Wasserquell Einschulungen für das erste Schuljahr geben.

In der Stadtvertretung am 10.12.2013 gab es dafür ein einstimmiges Votum, obwohl im Fachausschuss gesellschaftliche Angelegenheiten am 25.11.2013 etwas Anderes Beschlossen wurde.

 

Arbeitsreiches Wochenende für SPD Fraktion

Arbeitsreiches Wochenende mit arbeitsreichen Folgen

Sozialfonds für Besuch der Offenen Ganztagsschulen, Raumbedarf Jugendtreff, Raumbedarf Wagrienschule, Schulentwicklung, Zukunft des Bauhofes, Leerstand in Oldenburg waren die vorrangig diskutierten Themen.

Auf der diesjährigen Haushaltsklausursitzung der SPD Fraktion Oldenburg am vergangenen Wochenende im Bildungs-und Kulturzentrum der Stadt Oldenburg wurde über eine Palette von Themen gesprochen. Es wurden mehrere Anträge erarbeitet sowie Termine für Gespräche mit Schulleitungen, Vereinen und Verbänden vor Ort festgelegt.

 

Mitgliederentscheid

Hier findest du den Link zu den aktuellen Sonderseiten über die Durchführung des Mitgliederentscheides über einen Koaltionsvertrag

Sonderseiten zum Mitgliedervotum

 

Rauchende Köpfe beim Klönschnack der SPD Oldenburg

Große Koaltion? Zu welchem Preis?

Gut besucht war der Klönschnack der SPD Oldenburg in Holstein am 2. Oktober. Und das war sicherlich kein Zufall, denn es ging um eine erste Einschätzung der Ergebnisse der Bundestagswahl sowie der anstehenden Koalitions-verhandlungen.Und dann ging es auch schnell zur Sache in den Räumen des Stadtcafés.
Einigkeit herrschte in der Ablehnung einer großen Koalition als Ziel. „Wir sind mit klaren Forderungen in den Wahlkampf gegangen, die können wir jetzt nicht einfach aufgeben: flächendeckender Mindestlohn, Abschaffung der Herdprämie, Reichensteuer zur Finanzierung von Bildung und anderen kommunalen Aufgaben, Kontrolle der Finanzmärkte.“