Frauenpower in den Führungspositionen
Die Besetzung der Führungsspitze in der Oldenburger Stadtvertretung mit Bürgervorsteherin, stellvertretender Bürgervorsteherin und 1.Stadträtin, Bürgermeister Voigt , zweiten stellvertretendem Bürgervorsteher und zweiten stellvertretendem Bürgermeister sind quotiert.
Bei strahlendem Sonnenschein verspürten die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Oldenburg durch starken Zuspruch von den Besucherinnen und Besucher des SPD-Standes den nötigen Rückenwind, um in Oldenburg wieder stärkste politische Kraft zu werden.Hochmotiviert suchten die Direktkandidatinnen und -kandidaten der SPD Oldenburg und die Direktkandidatin für den Kreistag Annette Schlichter-Schenck das Gespräch mit den Wählerinnen und Wählern der Stadt Oldenburg. Gefragt war das Wahlprogramm der SPD sowie die Flyer der Kandidatenteams aus den Wahlkreisen.
Im Rahmen eines Treffens des SPD-Wahlkampsteams überreichte der SPD-Vorsitzende Klaus Zorndt dem Neumitglied Salvatore Trubbas das Parteibuch. Salvatore Trubbas möchte sich engagiert in Partei- und Kommunalpolitik einbringen und wird am 26. Mai im Wahlkreis 4 als Direktkandidat für die Stadtvertretung antreten. Der Ortsverein freut sich auf die Zusammenarbeit und Ideen aus einem anderen Blickwinkel.
Wie bereits im September 2012 auf einer Klausursitzung der SPD Oldenburg angeschoben, wird die die Stadt Oldenburg in 2013 mit den Stadtwerken Eutin und Neustadt eine Gesellschaft gründen, um das Strom Verteilernetz zu übernehmen. Da zum Ende des Jahres der Konzessionsvertrag mit EON ausläuft, wird die Stadt hier nun selber die Stromversorgung in Oldenburg garantieren.
Auf ihrer Jahrsehauptversammlung vom 20.März nominierten die Mitglieder der SPD jeweils 5 kompetente Frauen und Männer als Direktkandidatinnen und -kandidaten für die im Mai anstehende Kommunalwahl. In jedem der 5 Wahlkreise wird die SPD so mit einer Frau und einem Mann antreten. Der Anspruch auf Gleichstellung von Mann und Frau wurde damit zu 100% erfüllt.
Nur gemeinsam sind wir stark bei der Durchsetzung von berechtigten Bürgerinteressen gegenüber der Bahn. „Es ist ein Dilemma. Die Chancen der festen Fehmarnbeltquerung erschließen sich für uns nicht. Wir werden Transitland und bekommen unabhängig vom Verlauf einer zukünftigen Schienentrasse mehr Lärm auf Schiene und Autobahn,“ so die einhellige Meinung der Teilnehmer des Klönschnacks der SPD.