Im Ausschuss gesellschaftliche Angelegenheiten wurde das Thema Schulsozialarbeit am 30.11.09 unter Leitung von Siegfried Schmidt (SPD) erneut diskutiert.
Die Schulleitung der Wagrienschule, der Schulsozialarbeiter und Elternvertreter der Schule schilderten eindrucksvoll den Schulalltag, der ohne eine ausreichende sozialpädagogische Unterstützung von den Lehrkräften alleine nicht mehr zu bewältigen ist.
Das sogenannte Wachstumsbeschleunigungsgesetz beschleunigt in Wirklichkeit das Wachstum der Schulden und der öffentlichen Armut, führt der Vorsitzende der SPDLandtagsfraktion, Dr. Ralf Stegner, in seiner Rede aus.
....... wir müssen die mit den höchsten Einkommen und Vermögen stärker an der Solidarität beteiligen.
Klaus Schulz, Jahrgang 1935, seit über 40 Jahren Mitglied der Sozialdemokratischen Partei, die treibende Kraft im Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt und eine große Persönlichkeit im gesellschaftlichen Leben der Stadt Oldenburg wurde im Beisein des Ministerpräsidenten H.P. Carstensen und des Oldenburger Bürgermeisters M. Voigt mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Der SPD-Ortsverein gratuliert ihrem Mitglied ganz herzlich.
Der von der CDU wiederholt eingebrachten Forderung, eine Hallenbenutzungsgebühr für erwachsene Sportler zu erheben, erteilt die SPD eine klare Absage." Der Vereinsport und die damit verbundene geleistete ehrenamtliche Tätigkeit für das Gemeinwesen haben für uns einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert", so die SPD- Fraktionssprecherin Annette Schlichter –Schenck.
Diesmal waren auch drei Oldeburgerinnen und Oldenburger mit dabei, als Bettina Hagedorn, unsere Bundestagabgeordnete, ihre Einladung zu einem Besuch des Bundestages und dessen Einrichtungen nach Berlin aussprach. Marion und Rolf Horstmann und Volker Lohr erlebten kurzweilige und interessante Tage in Berlin.
Hermann Scheer im Oldenburger Schützenhof. Der Träger des Alternativen Nobelpreises warnt vor der „Koalition der Aufschieber"
Siehe LN-Artikel vom 27.8.2009 unter Presse
und Link zur CO2-Verpressung
"Kein zu CO2-Endlager in Schleswig-Holstein"
Die Stadt Oldenburg verfügt mit dem Oldenburger Wall über eines der bedeutendsten archäologischen Bodendenkmäler Schleswig – Holsteins.
Mit der Zielsetzung dieses einmalige Denkmal, das die landesgeschichtliche Epoche der Slawen dokumentiert, nicht nur zu unterhalten, sondern auch kulturhistorisch zu nutzen, hat die Stadt in den vergangenen Jahrzehnten unter Nutzung von Fördermitteln und auch mit erheblichem eigenem finanziellem Engagement rund 5,7 MIO € in den Flächenkauf, die Freilegung des Walles und die landschaftliche Gestaltung des Wallumfeldes sowie in den Bau und Betrieb des Wallmuseums investiert.
„ Die Offene Ganztagsschule, die Offene Jugendarbeit und die Schulen in Oldenburg liegen uns sehr am Herzen“,
so die Oldenburger Fraktionsvorsitzende Annette Schlichter – Schenck vor der Presse in Oldenburg. Die Sicherung sowie der Ausbau der offenen Ganztagsschule durch die Unterstützung der Stadt sind sehr wichtig für den Schulstandort Oldenburg im Herzen der Halbinsel Wagrien.
SPD Ostholstein wehrt sich gegen die Verpressung von Kohlendioxyd in unterirdische Speicher.
Der SPD-Landtagskandidat für den Nordteil des Kreises Ostholstein Lars Winter informiert am Mittwoch, den 1.Juli um 19Uhr im Oldenburger Gewerbezentrum über den vom Bundestag vorerst aufgeschobenen Gesetzentwurf zur CO²-Abscheidung und - Speicherung. Ein Gesetzentwurf, der nach der Bundestagswahl mit großer Wahrscheinlichkeit wieder auf die Tagesordnung kommt. Auch der SPD-OV Oldenburg ist der Meinung, dass das Vermeiden der CO²-Erzeugung besser wäre, als den Industrieabfall CO² aus Kohlekraftwerken im Nachhinein aufwändig und unsicher zu beseitigen. Die Nutzung erneuerbarer Energien und das Ausschöpfen des riesigen Energieeinsparpotentials wären sinnvoller.
Rolf Horstmann, 25.06.2009